Beim Herumstöbern im Internet bin ich unter den vielen Artikeln und Nachrichten aus der Motorradwelt, in denen es um den Beginn der neuen Motorradsaison geht und was man dabei alles beachten sollte auf Testberichte der Navigationssysteme für Motorräder gestoßen. Zumindest, wenn man längere Touren mit dem Bike unternimmt oder mit einem bestimmten Ziel in eine ganz unbekannte Gegend fährt, können Navis schon sehr hilfreich sein. Ansonsten liebe ich es auch, einfach loszufahren, ohne Ziel und ohne festgelegte Route, mich von der Landschaft und den Straßen leiten zu lassen und die Freiheit und Ungezwungenheit auf meinem Bike zu genießen… aber… zurück zu den Navigatoren.
Chip online.de stellt den Garmin Zûmo 550 und den TomTom Rider 2nd Edition vor; die Navigatoren, die auch bei Testebrichte.de insgesamt am besten abschneiden. Beide Navis sind nicht ganz billig, sind aber, wie Chip online betont, mit einem „robusten und spritzwassergeschützten Gehäuse“ versehen. Nach der Beschreibung nehmen sich die beiden Navis nicht viel. Beide taugen mit Handy-Bluetooth-Verbindung zum Freisprecheinsatz, beide haben große Icons und sind daher auch gut mit Handschuhen zu bedienen; und beide verfügen über 3,5- Zoll-Anzeigen. Während man beim TomTom die Möglichkeit hat, Kartenfehler zu korrigieren und übers Hilfe-Menü direkt zum nächsten Pannendienst zu kommen, kann man sich beim Garmin zusätzliche Straßennamen ansagen lassen und beste Stauinformationen erhalten.
Wenn ihr die beiden obigen links anklickt, könnt ihr euch die Testberichte angucken.
Ich wünsche allen eine gute Fahrt in der neuen Saison, ob mit oder ohne Navi!



