Mich hat mal wieder das Fernweh gepackt; und natürlich die Lust, mich in der Ferne, in fremden Welten, auf 2 Rädern zu bewegen und eine neue Art von Fahrtwind zu spüren, mit neuen, fernen, unbekannten Gerüchen! Diesmal führt mich das Fernweh aber besonders weit weg, genauer gesagt, eigentlich ans andere Ende unseres Erdballs: nach Neuseeland . Das muss wirklich ein beeindruckendes Land sein, das dir alle möglichen Arten von Landschaft bietet. Von hohen Bergketten mit riesen Gletschern, über Fjorde, sanfte Hügellandschaften, tiefblaues Meer mit ewig langen Sandstränden, ebenso blaue, zum Teil durch tropische Wälder führende Flüsse bis zu dampfenden und brodelnden Vulkangegenden. Und stellt euch nur vor, was es da für sagenhafte Straßen für uns Motorradfahrer geben muss, die wir verschlungene Bergwege und freie Straßen lieben, auf denen wir nur den Fahruntergrund und den Wind spüren und sonst auf unserem Bike ungestört das Neue genießen können. Juckt es euch da nicht auch in den Fingern? Im “Neuseeland-Blog” habe ich einen Artikel über einen Motorradfahrer namens Fred Klein gelesen, der 2 Monate lang auf der Südinsel Neueseelands unterwegs war und dabei gut 6000 Kilometer auf seiner BMW R 100 GS zurückgelegt hat, um dann mit seiner Kawasaki KLR 650 auch noch die steilen und verschlungenen Bergstraßen auszuprobieren. Nicht schlecht, was?
Ansonsten habe ich recht viele Internetseiten gefunden, auf denen Motorradreisen nach Neuseeland angeboten werden. Gefallen hat mir vor allem auch folgende Adresse: Klickt hier .
Bis jetzt ist dieses Traumziel Neuseeland aber eben erst mal nur ein Traum. Freunde von mir, die schon mal dort waren, meinen immer wieder, es lohne sich kaum, nur mal eben für 2 Wochen auf die Insel zu düsen. Und wo nimmt man schon 2 Monate einfach so her? Naja, auch träumen kann manchmal sehr zufriedenstellend sein. Dann lege ich mich eben erst mal in der Fantasie in die Kurven der mystischen, verwunden Pfade des Landes der langen weißen Wolke.



