Archiv der ‘BikerKuriositäten’ Kategorie

 
Mrz
01
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten, BikerTour, Company am Marz -1-2010

Dortmund_2010_001

Der nächste Messetermin steht bevor: die Motorräder Dortmund 2010 findet vom 4.-7. März in den Westfalenhallen in Dortmund statt. Die Veranstalter versprechen die Anwesenheit aller wichtigen Hersteller, 400 Aussteller insgesamt auf einer Ausstellungsfläche von 40.000 Quadratmetern; besonders stolz sind sie darauf, dass auch die japanischen Hersteller, die auf der Mailänder Messe zum Beispiel nicht vertreten waren und die Marke Victory anwesend sein werden. Außer den Zweirädern selbst gibt es natürlich jede Menge Zubehör. Weitere Themenschwerpunkte: elektrisch angetriebene Zweiräder, Klassikerschau, Gebrauchtmaschinenausstellung und Gebrauchtteilemarkt, exklusive Umbauten und Sportmaschinen. Ein weiterer Bereich ist den Reise- und Touringfreunden gewidmet. Hier wird es auch ein Bühnenprogramm und eine Sonderschau mit Expeditionsmodellen geben. Der Messe-Blog kündigt ganz stolz die Präsentation der viel erwarteten Super Tenere von Yamaha am Messe-Donnerstag um 10:00 an. Ein Muss für „Yamaha-Fans, Abenteurer, Offroader und Touring-Experten“.
Klingt doch alles sehr vielversprechend, oder? Viele Gründe, um sich auf nach Dortmund zu machen … nicht, dass, die Tatsache, dass wir von Metzeler vertreten sein werden als Messe-Anziehungspunkt nicht ausreichen :-) würde…
Also, bis dann!



 
Feb
22
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten, Company am Februar -22-2010

Markus SchubertWie ihr ja wisst, ist das Motto von Ridexperience schon immer gewesen, möglichst viel mit den Lesern dieses der Welt des Zweirads gewidmeten Blogs zu interagieren. Dieser Blog soll eine Möglichkeit des Austauschs unter Gleichgesinnten darstellen. Daher auch zum Beispiel unser dynamischer Header mit den tollsten Fotos von euch Lesern, die Möglichkeit, uns eure Reiseberichte zu schicken und hier zu veröffentlichen und vieles mehr…Und nach genau diesem Motto haben wir uns mit Markus Schubert von motorrad-news.com unterhalten…

 

 

Hallo Markus, kannst du dich den Lesern von Ridexperience vorstellen?

Hallo Leser von ridexperience! Ich heiße Markus, bin 29 Jahre alt und komme aus Hohenstein-Ernstthal am Sachsenring. Mein Job nennt sich Screendesigner und dem Web bleibe ich auch nach der Arbeit mit dem Blog treu.

Bist du ein Motorradfahrer?

Aktuell nein. Nach einer unschönen Begegnung mit der Leitplanke letzten Sommer und dem damit verbundenen, komplizierten Bruch des rechten Handgelenks folgte die Zwangspause.

Erzähl uns, wie deine Motorradleidenschaft entstanden ist.

Puh, das war wohl eine Verknüpfung mehrerer Kindheitserlebnisse. Die Motorradbilder meines Onkels in der Garage und natürlich der Sachsenring gleich um die Ecke haben Spuren hinterlassen. Und ich trauer weiter allen Zweitaktern nach.

Was hat dich dazu bewegt, ein Motorrädern gewidmetes Blog/eine Community ins Leben zu rufen? Wie ist es zur Entstehung deines Projekts gekommen?

Ich habe nach Neuigkeiten zu Motorrädern gesucht aber nur unbefriedigendes gefunden. Da kam die Idee selbst einen Blog ins Netz zu stellen. Seit 2007 ist der Motorrad News Blog nun online.

Erzähl uns von deinem Blog/ deiner Community. Was ist die Zielgruppe?
Eine direkte Zielgruppe? Das ist einfach: alle Motorradfahrer. Der Blog zielt vor allem auf Neuigkeiten, Gerüchte und dergleichen aus der Motorradwelt. Rennsport findet sich darin kaum, aktuell.
Wie viele Mitglieder gibt es?
Da es ein Blog ist und kein Forum, spielt das weniger eine Rolle. Der Besucher liest und nimmt nicht direkt an einer Diskussion teil.
Wie viel Zeit widmest du jeden Tag dieser Aktivität? Ist diese Tätigkeit eine Arbeit oder ein Zeitvertreib für dich?

Kommt darauf an wieviel Zeit nach dem normalen Job noch bleibt. Am Tag im Schnitt 1-2 Stunden. An Messetagen auch sehr viel länger. Ich würde es eher als “Hobby” bezeichnen.

Machst du alles ganz allein oder hast du Mitarbeiter?

Die News allein, es ist leider schwer Mitstreiter zu finden, die in Wort und Schrift fit sind und sich auch die Mühe machen wollen in andersprachigen Seiten nach Nachrichten zu suchen um Leser daran teilhaben zu lassen.

Wie ist euer Motto?
Über ein Motto habe ich mir nie Gedanken gemacht.
Was bedeutet es für dich, mit dem Motorrad zu reisen?
Ursprüngliches Fortbewegen ohne einen Berg von Metall und Glas ringsherum. Wind, Sonne, Regen – Zelten in der Natur.
Hast du irgend welche neuen Projekte, von denen du uns erzählen kannst?
Organisiert Ihr Events während des Jahres? Welche sind die wichtigsten?
Nein, wie gesagt, es ist ein Blog und kein Forum. Als neues Projekt ist vor kurzen der Partnerblog www.auto-news-blog.de online gegangen.
Was ist deiner Meinung nach der Grund dafür, dass sich so viele Motorradfahrer online treffen, um über ihre Leidenschaft zu reden und sich auszutauschen?
Es ist bequem, man findet Gleichgesinnte und kann eben über sein Hobby disktutieren.
Welche Art von Nachrichten und Themen interessieren eure Leser am meisten?

Neue Modelle

Was haltet Ihr vom Neigungsindikator des Sportec M5 Interact?

Ich sehe schon die Gespräche am Treffpunkt “Haha, dein Neigungsindikator ist noch nicht am Limit” – auf gut Deutsch: ich halte davon weniger etwas.



 
Feb
08
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Februar -8-2010

 

Nolan-Group

Hallo Leute, dies ist der Bericht von MachoMax – ein äußerst treuer und aktiver Leser der italienischen Version unseres Ridexperience Blogs – über seinen Besuch bei der Firma Nolan, italienischer Marktführer im Helmsektor. Über diesen Link findet ihr außerdem alle Fotos, die er für uns geschossen :-)  hat!

http://picasaweb.google.it/MachoMax76/Nolan?authkey=Gv1sRgCIvU4qyhrM2lKQ#

“Dank Luca Mazzolini hatte ich die Möglichkeit, mit eigenen Augen den gesamten Herstellungsvorgang der Helme aus Polykarbonat und aus Mischfasern mit zu verfolgen. Ich konnte die Materialien und die Maschinen anfassen, mir von den Technikern alle mögliche Erklärungen holen und bei den Crash-Tests mit dabei sein, aber…gehen wir der Reihenfolge nach!
Ich werde versuchen, euch, auch mit Hilfe von Fotos, durch den gesamten Herstellungs-Prozess zu führen. Ich komme im Firmensitz der Nolan Group an und werde von Luca empfangen, wir begrüßen uns und machen es uns in einem schönen, großzügigen Saal mit weißen Wänden, vielen Stühlen und Spot-Leuchten bequem.
Ein „klick“ genügt und die Wände verschwinden und …dahinter verbergen sich Helme verschiedener Modelle und Farben so weit das Auge reicht. Natürlich sprechen wir hier von der gesamten Nolan-, Xlite- und Grex-Produktpalette.
Wir entschließen uns, keine Zeit zu verlieren und dringen direkt ins Herz der Nolan Group vor, dorthin, wo diese fantastischen Objekte entstehen, die auf den Köpfen der MotoGP-Champions krönen (und nicht nur) und die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen sobald die Fernsehkameras sie vor die Linse nehmen.

“Alles beginnt mit Polystyrol”: so könnte der Titel eines Buches lauten, aber in Wirklichkeit beschreibt dieser Satz das erste Glied der Produktionskette eines Helms. Polystyrol besteht zunächst aus kleinen weißen und schwarzen Nadeln. In einem zweiten Moment werden diese Nadeln durch eine Maschine gezogen, die sie, dank heißer Dämpfe, expandieren und kugelförmig machen. Dann lässt man das Polystyrol 48h lang in Silos ausruhen; schließlich kann mit der Herstellung der Helm-Innenschale begonnen werden.
Das Polystyrol wird in Formen eingepresst; dank hoher Temperaturen fügt es sich und nimmt die Form der Innenschale an. Bevor wir diesen Prozess als beendet bezeichnen können, beziehungsweise, bevor das Material die Form „verlassen“ kann, muss sich die Helm-Innenschale abgekühlt haben, denn sonst würde sich durch die hohe Temperatur alles wieder verformen.

Diesem Produktionsabschnitt folgt die Phase, in der an der Innenschale das Innenpolster befestigt wird, mit der jeweiligen Struktur, die das Herausnehmen der Polsterung ermöglicht und somit dem Endkunden erlaubt, diese zu waschen.
Die Maße der Außenschalen sind unterschiedlich je nach dem, ob es sich um Polykarbonat- oder Faser-Helme handelt, maßgeblich für die Passform ist der innere Bereich des Helms, ich will mich deutlicher ausdrücken: die Helm-Außenschale kann eine, zwei oder auch drei verschiedene Größen haben. Was die Passform des Helms ausmacht und ausschlaggebend für den Übergang von einer Größe zur nächsten ist, ist die Innenschale.
Je nach Größe werden unterschiedliche Formen verwendet und je nachdem, wie viel Polystyrol benötigt wird, werden die Einspritzdüsen, die dessen Menge regulieren, entsprechend geeicht.
Damit ist der innere Bereich des Helms fertiggestellt und wir widmen uns der Entstehung der äußeren Hülle, der Helm-Außenschale, die unsere Entscheidung beim Helmkauf doch stark beeinflusst.

Die Herstellung der Außenschale unterscheidet sich nicht stark von der der Innenschale.
In einer ziemlich großen Maschine wird das Polykarbonat in die Formen eingeschmolzen, um es dann abkühlen zu lassen….tja, und das Ergebnis seht ihr auf den Fotos.
Diesem Prozess folgt die Phase, in der die Schalen „geglättet“ werden. Ja, denn wenn die Schalen aus den Formen „ausgedrückt“ werden, sieht man kleine Ungleichheiten, die den Eindruck erwecken, als bestünde die Schale aus vielen kleinen ineinander gesteckten Teilen, aber in Wirklichkeit besteht sie aus nur einem Teil.
Vor der Lackierung wird die Schale ordentlich gereinigt, nach der Lackierung erfolgt die Fixierung der Decals und schließlich das Auftragen des Klarlacks.
Jetzt müssen nur noch die einzelnen Teile zusammengesetzt und der Außenschale einige Details hinzugefügt werden (Kinnriemen mit ECE-Etikett, Schrauben, Nieten, Visiermechanik usw.) und dann die Innen- mit der Außenschale miteinander verbunden werden.
Dieser letzte Arbeitsschritt sieht erst mal recht einfach aus: man nimmt die Außenschale, befestigt diese mit einem speziellen Gerät an einer mit einem Tuch bedeckten Arbeitsfläche (das Tuch dient dazu, zu verhindern, dass die Schale verkratzt wird), mit einem Pinsel wird auf die Innenschale Wasser und Seife aufgetragen und das war´s.
Oder fehlt da nicht doch noch was? Na klar, das Visier!!
Die Visiere werden in Becken eingetaucht, die mit Lacken gefüllt sind. Durch diese Lacke bildet sich ein Schutzfilm, der verhindert, das das Visier verkratzt. In den Fotos wird dieser Arbeitsschritt schön deutlich.

Ein ganz anderes Verfahren erfordert die Herstellung von Duroplasthelmen.
Die Maschine, auf der die Kohlefasermatte aufgerollt ist, erweckt sofort den Eindruck, als befände man sich in einer „Helm-Schneiderei“, richtiger Luxus!!!
Hier ist mehr Präzision, Gewissenhaftigkeit und Feingefühl bei der Ausübung der einzelnen Arbeitsschritte angesagt. Aus der ursprünglichen Rolle werden unterschiedliche Formen aus Kohlefaser, Kevlar beziehungsweise Glasfaser ausgeschnitten.
Diese werden dann um eine Helmform gelegt und dank flüssiger Harze und einer speziellen Maschine „gekocht“: und fertig ist die Helm-Rohschale.
Die Innenschalen aus Polystyrol sind genau wie die aus Polykarbonat.
Die Außenschale dagegen hat weder Löcher noch Schnittstellen, sondern besteht aus einem Stück. An diesem Punkt kommt die Schale in eine Maschine (water jet), die dank starker Luftstrahlen die Details der Außenschale herausschneidet (Belüftungseinrichtungen, Visier, Aussparungen für das Anbringen der Visiermechanik usw.).
Nun haben wir die Rohform der Außenschale, die noch geglättet, behandelt, fein bearbeitet werden muss.
Und genau das geschieht im nächsten Arbeitsschritt: der gesamte Helm wird geglättet und die überschüssigen Teile entfernt. Dieser Arbeitsschritt ist wirklich sehr delikat, in dieser Abteilung der Fabrik ist es ganz still, keiner spricht, alle sind konzentriert auf ihre Arbeit, nur das Geräusch der Schleifmaschinen begleitet uns. Jetzt muss der Helm nur noch gründlich gereinigt werden, dann ist er fertig für die Lackierung. Am Ende werden die Decals fixiert und schließlich der Klarlack aufgetragen. Die Prozedur ist die gleiche wie die vorherige.

Das letzte Glied der Produktionskette ist die Qualitätskontrolle. Die Nolan-Mitarbeiter sind in diesem Punkt wirklich sehr streng. Manche Helme scheine äußerlich perfekt, aber ihnen entgeht nichts. Unglaublich, wie viel Sorgfalt, Aufmerksamkeit, Präzision und Leidenschaft sie in ihre Arbeit stecken.
Ja, man sieht wirklich, wie diese Jungs ihr Herz in ihre Arbeit stecken, in die Helme, die unsere Leben retten.
Luca und ich sind aber nicht bei der Produktion stehengeblieben. Ich wollte alles sehen und so haben wir auch die Jungs, die die Crash Tests durchführen „gestört“.
Es gibt verschiedene Arten von Crash Tests je nachdem, welche Standards die Helme erfüllen müssen, was davon abhängt, für welchen Markt sie gedacht sind (Europa, USA, Australien usw.)

Ich habe den Test eines Integralhelms mitverfolgen können.
Der Helm wird von einer Höhe von 3 Metern fallen gelassen, und zwar auf verschiedene, vorher festgelegte Seiten der Schale und auf unterschiedliche Arten von Oberflächen, die die verschiedenen Hindernisse und/oder Untergründe simulieren, auf die der Helm aufprallen könnte.
Im Inneren des Helms befindet sich ein Sensor, der registriert, welche Einwirkung die Stoßwelle auf unser Gehirn hat.
Die Jungs, die die Crash Tests durchführen, haben mir erklärt, dass die bei ihren Tests registrierten Parameter um einiges geringer sind als die zugelassene Grenze.
Nicht die Spitze der Kurve ist maßgeblich, sondern die Länge der Kurve: Je länger sie ist, desto größer ist der mögliche Schaden.
Der Helm wird seitlich fallen gelassen, es werden der obere, der vordere und hintere Bereich getestet. Wird der Helm von einer niedrigeren Höhe fallen gelassen, wird auch der Kinnhalter getestet (natürlich bei den Integral- und Modularhelmen).
Wirklich beeindruckend, was für Stößen diese Helme ausgesetzt werden, und trotzdem „halten sie durch“.
Natürlich muss man überprüfen, ob das Polystyrol der Innenschale unbeschädigt ist. Bei Nolan wird immer empfohlen, den Helm nach einem starken Stoß zu ersetzen.
Ich betone aber nochmal, dass ihre Helme extrem strenge Tests bestehen, zertifiziert und ECE-geprüft sind.

Insgesamt war mein Besuch bei Nolan eine sehr schöne und interessante Erfahrung. Ich hatte die Möglichkeit, mit eigenen Augen die Geburt eines Helms mitzuerleben, zu verstehen und zu schätzen. Ich konnte die Leidenschaft sehen, die sie in ihre Produkte stecken und die Kleinlichkeit bei ihren Kontrollen und Parametern. Falls es euch interessiert, wahrscheinlich wird es in Zukunft wieder die Möglichkeit zu einer Führung geben,
Ich werde euch am Laufenden halten wie und wann.

Macht´s gut und hoffentlich bis bald…vielleicht mit anderen interessanten Dingen, die es zu berichten gibt.“

Lamps
MachoMax



 
Feb
03
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Februar -3-2010

ElefantenTreffenlogo-300x300Am vergangenen Wochenende hat im sogenannten Hexenkessel von Solla, ein Tal bei Thurmansbang im Landkreis Freyung-Grafenau (Bayerischer Wald) das traditionsreiche, alljährliche Elefantentreffen stattgefunden. Eine heiße Biker-Party bei eisiger Kälte, bei der sich das Tal in einen riesigen Campingplatz verwandelt. Auf dem Treffen präsentieren die Biker ihre ausgefallenen und exzentrischen Motorrad-Kreationen und trotzen der Kälte am gemütlichen Lagerfeuer und bei Wettbewerben wie Tauziehen und Brennholzsägen. Zur inzwischen 54. Veranstaltung, organisiert vom Bundesverband der Motorradfahrer (BVDM) sind ca. 4.000 Biker aus ganz Europa erschienen. Während die Atmosphäre in den vergangenen Jahren eher matschig war, hatten die Biker dieses Jahr „Glück“ und versanken bei strahlendem Sonnenschein und Eiseskälte im Schnee. Wahnsinn, ich mag ja Schnee, aber ob ich Lust hätte, 3 Tage bei Eiseskälte zu :-) campen…brrrr. Es ist aber eine sehr urige und ausgefallene Veranstaltung. Sicher ein super Erlebnis für die ganz :-) Harten! Guckt euch die Bilder an und ihr seht schon etwas ganz Besonderes!



 
Jan
27
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten, Company am Januar -27-2010

hamburger_motorrad_tage_logo_512

Ich hab’s euch ja gesagt, der Winter ist die richtige Zeit für Motorradmessen, und so findet eine Messe nach der anderen statt und wir müssen uns nicht langweilen. Für uns von Metzeler ist das natürlich auch eine tolle Gelegenheit, mit euch in Kontakt zu treten … und so sind wir vom 29.01.-31.01.10 auch auf den Hamburger Motorradtagen (HMT) vertreten. Auf der Messe werdet ihr außer den neuen 2010er Modellen, Motorradzubehör und einem großen Gebrauchtmotorradmarkt viele Vereinsstände finden, an denen sich Biker untereinander austauschen und sich kennenlernen können. Zum Programm gehören unter anderem Live-Vorstellungen der neuesten Motorradmodelle durch Motorradexperten und Prominente, eine Sonderschau mit Custombikes, Streetfightern und Sondermotorrädern, in dessen Rahmen eine Bikeshow mit Custombikes und Streetfightern stattfinden wird und diverse Freestyle und Stuntshows, unter anderem Von Bruchtest-Meister SATU, der seine Feuershow zum besten geben wird.
Und außer den Girls, die in der Custom-Area natürlich nicht fehlen dürfen, findet im Rahmen der Hamburger Motorradtage am 31.01.2010 ab 13 Uhr die Vorauswahl zur amtlichen Miss Germany 2010 statt! Na wenn das kein Anziehungspunkt :-) ist!
Nächster Messe-Treffpunkt ist dann die Bike-Linz vom 5.-7. 02.



 
Jan
25
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Januar -25-2010

marecross liguriaWährend hier in Deutschland noch Winter herrscht und unsere Motorräder (fast) still stehen, flitzen die Biker aus den wärmeren Ländern schon längst wieder über die Straßen. So zum Beispiel ein dicker Freund von mir aus Italien, der auch der Motorradleidenschaft verfallen ist. Marco hat sich am Wochenende mit seiner Honda XR 650 von Mailand aus auf nach Ligurien gemacht, um ein bisschen Küste und frische Meerluft zu genießen. Er schwärmt mir immer wieder davon vor, was für ein toller Ausgangspunkt Mailand ist, um alle möglichen verschiedenen Arten von Natur zu genießen – natürlich mit dem Bike! Er hat die schönsten Seen in der Nähe (Comer See, Lago Maggiore, Gardasee), die Alpen und natürlich das Meer. Und als Alternative zu den Alpen die Apenninen. Er hat also im Sommer wirklich die freie Wahl zwischen all diesen Möglichkeiten; und im Winter bleibt eben immer noch das Meer, wovon wir hier (zumindest wir hier in Süddeutschland) ja nur träumen können! Also, er macht sich auf, um die Küstenstraßen entlang zu fahren und den rauschenden, salzigen Fahrtwind zu genießen und stößt in einem der Orte am Meer (Varazze) auf ein Motocross-Rennen auf dem Strand! Auf einem extra für das Rennen hergerichteten, temporären Parcours fegen die Motocross-Piloten über den Sand, dahinter rauscht das Meer. Marco macht eine Pause und genießt das Spektakel. Die Veranstaltung nennt sich MareCross Liguria und besteht aus 4 Rennen an vier verschiedenen Orten. Ich stell mir vor, dass es für einen Motocross-Fahrer ein super Erlebnis sein muss, ein Rennen direkt am Meer zu fahren (und ein Glück für Marco, der einfach so zufällig darauf gestoßen ist)!



 
Jan
21
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Januar -21-2010

Erinnert ihr euch noch an das spektakuläre Video, das Chris Pfeiffers Stunts mit seiner BMW F800R auf dem BMW Hochhaus zeigt? Tja, Chris Pfeiffer wäre nicht Chris Pfeiffer wenn er nicht jede Herausforderung annehmen und alles ausprobieren würde, was Spass und Adrenalin verspricht. So konnte er es sich auch nicht entgehen lassen, die zum Schneemotorrad umgebaute BMW G450X auszuprobieren. Eine Enduro, die statt Rädern Kufen hat ist wirklich mal was ganz anderes: Statt über den Asphalt zu fegen, wühlt sich Chris Pfeiffer durch die weiße Pracht. Und hat dabei anscheinend tatsächlich jede Menge Spass! Guckt’s euch an!



 
Jan
19
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Januar -19-2010

 

faszination motorrad

Bald ist es wieder soweit: vom 22. bis 24.01.2010 findet die größte Motorradmesse Süddeutschlands statt: die “Faszination Motorrad” ; und zwar dieses Jahr zum ersten Mal in den Messehallen von Karlsruhe. Es ist die 19. Ausgabe der traditionsreichen Motorradmesse, bei der 180 Aussteller vertreten sein werden. Auf der Messe werden Neuheiten aus der Motorradwelt und die neuesten Trends zu sehen sein. Außerdem wird es ein umfangreiches Rahmenprogramm geben mit spektakulären Shows und Vorführungen. Ach, und was ich noch erwähnen sollte, aber Gespann-Fahrer und -Liebhaber werden das sicher schon wissen: die Messe gilt als die größte Verkaufsausstellung für Gespanne innerhalb von Europa! Also, Gespann-Fans, nichts wie hin, aber ich denke, auch für alle anderen Motorradfans lohnt sich der Besuch auf jeden Fall!



 
Jan
14
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten, Company am Januar -14-2010

Sachsenkrad-2010Damit uns Motorrad-Süchtigen keine Langeweile aufkommt während wir mit den Bikes nicht oder nur selten rauskönnen, beginnen schon gleich im Januar die Motorrad-Messen. Genau nach unserem Geschmack ist die 16. Ausgabe der Sachsenkrad 2010 vom 15.-17.Januar in Dresden. Unser Motto wird hier gelebt und dargestellt: Genau wie wir wollen die Veranstalter der Messe das Lebensgefühl ausdrücken, was das Biken für uns bedeutet: “Optimismus, Dynamik und Spontaneität – ein Lebensgefühl, mit dem sich jeder Biker identifizieren kann und das Gefühl des Motorradfahrens beschreibt. Die Faszination und Begeisterung am Motorradfahren ist ungetrübt. Dies ist u.a. das Ergebnis der Neuauflage der Studie „Motorradfahren in Deutschland“ der Motor Presse Stuttgart. 87% gaben an, dass ihnen Motorradfahren immer großen Spaß mache, 78% verbinden damit ein Gefühl der Freiheit.”
Die Messe bietet einfach alles, was das Biker-Herz vor Freude hüpfen lässt: Ausser den Motorrädern selbst, dem Zubehör und natürlich den Reifen (natürlich sind auch wir :-) vertreten) bietet die Messe “sportliche Highlights und Motorradstunts und als besonderes Highlight zum 6. Mal die sogenannte Grid-Girl-Wahl, um die Mädels zu auswählen, die den “Rennfahrern auf der Rennstrecke einheizen” sollen.
Im letzten Jahr war die SachsenKrad mit 20.000 Besuchern und überqüllenden Hallen ein voller Erfolg. Also, nichts wie hin. Wie schon erwähnt sind auch wir von Metzeler vertreten und freuen uns auf euren Besuch!



 
Dez
31
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Dezember -31-2009

Schneemann-auf-Motorrad

Ich hoffe, ihr habt alle ein schönes Weihnachtsfest verbracht! Ich habe mich jedenfalls sehr entspannt und die Feiertage genossen. Habe in diesen Tagen das Motorrad mal stehen gelassen und auch ihm ein bisschen Ruhe :-)  gegönnt. Schließlich muss mein Bike bald wieder fit sein, denn zu lange ausruhen ist nichts für mich, bald muss ich (wenn es die Wetterbedingungen irgendwie  zulassen) wenigstens für eine kleine Spritztour mal raus! Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, wagen sich einige Mutige auch bei dichtem Schneefall raus (aber vielleicht auch nur, um auch dem Schneemann ein bisschen :-) Spass zu gönnen …er kann sich ja schließlich nur bei Frost und Schnee vergnügen!). Ich wünsche euch jedenfalls allen einen guten Biker-Start im neuen Jahr und das ihr es schafft, alles , was ihr euch vorgenommen habt, zu verwirklichen!
Also nochmal: Guter Rutsch ins neue Jahr (aber bitte nicht mit :-) dem Motorrad)