Archiv der ‘BikerTour’ Kategorie
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Der nächste Messetermin steht bevor: die Motorräder Dortmund 2010 findet vom 4.-7. März in den Westfalenhallen in Dortmund statt. Die Veranstalter versprechen die Anwesenheit aller wichtigen Hersteller, 400 Aussteller insgesamt auf einer Ausstellungsfläche von 40.000 Quadratmetern; besonders stolz sind sie darauf, dass auch die japanischen Hersteller, die auf der Mailänder Messe zum Beispiel nicht vertreten waren und die Marke Victory anwesend sein werden. Außer den Zweirädern selbst gibt es natürlich jede Menge Zubehör. Weitere Themenschwerpunkte: elektrisch angetriebene Zweiräder, Klassikerschau, Gebrauchtmaschinenausstellung und Gebrauchtteilemarkt, exklusive Umbauten und Sportmaschinen. Ein weiterer Bereich ist den Reise- und Touringfreunden gewidmet. Hier wird es auch ein Bühnenprogramm und eine Sonderschau mit Expeditionsmodellen geben. Der Messe-Blog kündigt ganz stolz die Präsentation der viel erwarteten Super Tenere von Yamaha am Messe-Donnerstag um 10:00 an. Ein Muss für „Yamaha-Fans, Abenteurer, Offroader und Touring-Experten“.
Klingt doch alles sehr vielversprechend, oder? Viele Gründe, um sich auf nach Dortmund zu machen … nicht, dass, die Tatsache, dass wir von Metzeler vertreten sein werden als Messe-Anziehungspunkt nicht ausreichen würde…
Also, bis dann!
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Geposted ( Mr.Wheel) in BikerTour am Februar -17-2010
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Ja, der Winter hat seine schönen Seiten und ja, es gibt viele interessante Motorrad-Messen, die einem die Zeit vertreiben, auch auf eine sehr schöne Art und Weise und ja, es gibt Leute, die sich auch bei Eiseskälte und Schnee mit dem Motorrad prächtig vergnügen (siehe Post über das Elefantentreffen im Bayerischen Wald im Hexenkessel von Solla)… aber meine Sehnsucht nach ausgedehnten Motorradtouren über kurvige Landstraßen, durch grüne Wiesen wird immer größer… und so erwische ich mich immer wieder dabei, wie ich das Internet nach schönen Motorradtouren durchsuche. Dabei findet man immer wieder extreme Touren, Touren von Abenteurern wie zum Beispiel die Tour durch Tunesien, über die Motorradonline berichtet. Immer sehr faszinierende Reisen… Beim Stöbern habe ich aber noch eine andere sehr interessante Reise entdeckt: eine Tour durch Rumänien: es muss ein sehr faszinierendes und vielseitiges Land sein. Der Reisebericht klingt jedenfalls sehr verlockend. Guckt doch mal rein!
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Auf ein Neues … am 1.01.2010 startet die Dakar Rally 2010. Sie wird zum 2. Mal in Südamerika stattfinden. Und wieder werden einige mutige Motorradfahrer sich einer riesen Herausforderung stellen, sich in ein gigantisches, nicht ganz ungefährliches, aber 100% unvergessliches Abenteuer stürzen. Die Teilnehmer werden in Buenos Aires starten, Argentinien durchqueren, die chilenische Atcamawüste und die Anden, um die Rally in Buenos Aires wieder zu beenden (vorausgesetzt, sie kommen so weit, was wir den Teilnehmern natürlich wünschen). Dabei werden sie die verschiedensten Arten von Landschaft erleben. Eine besondere Herausforderung wird sicherlich die Atacamawüste sein, die als die trockenste Wüste der Erde gilt! Ich finde es jedesmal wieder wahnsinnig spannend, die Rally zu verfolgen und habe einen riesen Respekt vor den Teilnehmern. Übrigens, als deutsche Teilnehmer in der Kategorie der Motorradfahrer werden diesmal die Hamburgerin Christina Meier (sie war letztes Jahr schon dabei, musste das Rennen aber wegen eines Elektrikschadens an ihrer Yamaha WR 450 während der 2. Etappe beenden) und der Bayer Ingo Zahn mit seiner KTM 690.
Und jetzt noch ein bisschen zur Geschichte der Dakar-Rally (ich finde es immer interessant, etwas über die Hintergründe solch historischer Veranstaltungen zu erfahren und hoffe, dass ich euch damit nicht langweile): die Idee zur Rally kam Thierry Sabine 1977, nachdem er an der Abidjan-Nice Rally in Libyen teilgenommen hatte und in der Wüste verloren gegangen war. Er wurde gerettet und kehrte zurück nach Frankreich, immer noch überwältigt und fasziniert von der Landschaft, die er durchquert hatte… und diese Faszination wollte er mit anderen Abenteuern teilen. Tja, so entstand dann die Idee zu einer Route, die in Europa startet, über Algerien führt und in Dakar endet. Das Motto dieser Idee: „A challenge for those who go, a dream for those who stay behind”.
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Alexandre Léger, einer der Begründer des Projekts Soliraid Asia,hat sich für einen Raid von Paris nach Katmandu aufgemacht. Metzeler, von Anfang an begeistert von dem Projekt, hat es gesponsort und Alexandre mit Metzeler Tourance Reifen ausgestattet.
Dieses Projekt ist aus dem Wunsch des französichen Motorradfahrers heraus entstanden, die Menschen kennenzulernen, die Plan International zusammen mit Soliraid Asia unterstützt, aber auch aus dem Wunsch, das Bewusstsein der Jugend im Hinblick auf ihre Zukunft zu stärken: eine großartige Initiative, die Metzeler, außer der großen Herausforderung, die die Tour mit sich bringt, sofort in ihren Bann gezogen hat.

Und so ist Alexandre Léger am 6. April von Paris aus gestartet, um auf seiner BMW R1200 GS 15.000 km zurückzulegen. In den vergangenen 5 Monaten hat er viele Länder durchquert, darunter Italien, Griechenland, den Iran, Turkmenistan, Uzbekistan, Pakistan und Indien.
Er hat einen langen Weg voller Hindernisse hinter sich, hat Flüsse überquert, ist über wilde Alpenstraßen gefahren, über kaum befahrene oder noch nicht fertiggestellte Straßen und schlammige Wege: wie unterschiedlich und schwierig die Straßen auch immer waren, die Metzeler Tourance haben den Bedingungen Stand gehalten und Alexandre sicher nach Hause geführt. Während der gesamten Strecke haben die Metzeler Tourance ihre Effektivität, die hohe Laufleistung und die Einfachheit der Benutzung unter Beweis gestellt, auch unter den schlechtesten Wetterbedingungen.

Mit ihrer die Stabilität verbessernden Struktur der neuen Generation erfüllen die Metzeler Tourance Reifen genau die Bedingungen, die die Straßen-Enduro-Fahrer benötigen. Das Profildesign, das so beschaffen ist, dass es für alle Straßentypen und für jede Art von Wetter geeignet ist, erlaubt es den Fahrern, alle Schwierigkeiten, denen sie auf ihrem Weg begegnen, zu meistern.
Auf der Metzeler Homepage findet ihr weitere Informationen, Newsletter, eine Fotogallerie und nützliche Ratschläge von Alexandre Léger.
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Der 2. Teil des Berichts über Jürgens und Federicas Irland-Reise, der mit Irlands Motorradrennen North West 200 abschließt, hat mein Interesse für dieses berühmte Motorrad-Straßenrennen geweckt, das dieses Jahr sogar ein großes Jubiläum gefeiert hat: 80 Jahre!!! Ein „anerkanntes, internationales Straßenrennen für Motorräder durchzuführen“ war der Traum des „Derry and District Motorclubs“ gewesen, die das North West 200 lange geplant und schließlich, am 20. April 1929, in die Realität umgesetzt haben. Sie wollten mit dem Rennen etwas ganz neues schaffen, etwas, was es so in der Welt des Motorradsports noch nie gegeben hatte. Sie dachten sich, dass das Rennen den Motorradherstellern die Gelegenheit geben würde, erste frühjährliche Tests durchzuführen; und dadurch würde außerdem die Präsenz international bekannter Motorradgrößen garantiert sein. Außerdem brachen sie mit der Tradition: „200 Meilen war im Jahr 1929 keine übliche Streckendistanz, und noch dazu war die Meinung einiger Experten, dass ein Rennen über 100 Meilen auf jeden Fall größere Popularität erreichen könnte. Im Rückblick jedoch, wurde durch die Entscheidung die Strecke länger zu machen, das Event zu einem Zuverlässigkeitstest, welches die Herstellerteams nicht ignorieren konnten.“ Eine weitere Innovation des Rennens war die Tatsache, dass es als Handicap-Rennen durchgeführt wurde, anders als das „Continental Grands Prix“ und das „Isle of Man TT“.
Heute kann der Name des Rennens allerdings für Verwirrung sorgen, denn er spiegelt weder den Veranstaltungsort noch die heutige Länge der Strecke wider. Das Rennen, das die nordirischen Orte Coleraine, Portrush und Portsteward verbindet, sollte ursprünglich auf einer anderen öffentlichen, allerdings im Nordwesten Irlands liegenden Straße, stattfinden. Da der Derry and District Motorclub den Namen aber schon entschieden hatte, bevor die geplante Route verlegt wurde, behielt das Rennen den Namen bei.
Die oben eingefügten Zitate stammen von der offiziellen Webseite de North West 200, wo ihr viele weitere Infos zum Rennen finden könnt.
Nächstes Jahr findet die Veranstaltung vom 5.05.-16.05.2010 statt. Nachdem mir Federicas und Jürgens Reise nach Irland sowieso schon riesen Lust auf eine Motorrad-Tour auf die Insel gemacht hat, wäre das Rennen ja noch ein zusätzlicher Ansporn. Mal sehen, ob was draus wird!
Hier noch ein Link auf die Webseite von Travelling Britain, die ein Reise-Paket zur North West 200 anbietet.
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Geposted ( Mr.Wheel) in BikerTour am November -4-2009
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Der Teil der Reise, den Jürgen und Federica Irland gewidmet haben, hat sie am meisten beeindruckt: Cashel – Ring of Kerry (West-Küste) – Galway – Sligo – Donegal – Belfast – Dublin. Die Fahrt bedeutet Natur pur ohne Kompromisse: die meist recht kleinen Städte (natürlich mit Ausnahme von Dublin) sind nicht sehr lebendig und die Geschäfte schließen recht früh (vor allem für Federica, die es aus Mailand gewöhnt ist, auch am Wochenende bis 20:00h shoppen zu können). Das Wetter, immer wolkig, die Feuchtigkeit und die dunkle, mystische Stimmung lassen einen oft melancholisch werden. Die Straße ist selten dazu geeignet, schnell mit dem Motorrad zu fahren, auch wegen der ständigen Nässe. Wie gesagt, ein ruhiger und tiefer Naturgenuss, gerade auf dem Ring of Kerry, eine für die atemberaubende Landschaft bekannte Küstenstraße, die sie durch den Killarney National Park führt; und zum INCH Beach: ein großer Strand, voller Surfer, wo man sich plötzlich wie in Kalifornien fühlt (aber nicht wegen der Temperatur).
Beeindruckt waren die beiden außerdem von den Cliffs of Moher, die bekanntesten Klippen Irlands, die sie unter strömendem Regen besichtigt haben (Federicas Meinung nach hat aber möglicherweise gerade diese düstere Stimmung zur Faszination der Klippen beigetragen), vom Connemara National Park (mit seinen wunderschönen Hochplateaus und Hügeln, durchzogen von Seen und Flüssen), und den Cliffs of Bunglass (weniger bekannt und nicht so hoch wie die Cliffs of Moher, aber nicht weniger beeindruckend).
Tja, in den 11 Tagen auf der Insel haben sie sehr viel gesehen und erlebt. Eine tolle, aufregende Erfahrung, wahrscheinlich gefährlicher als jede Straße, die sie mit dem Motorrad entlanggefahren sind, muss die Überquerung der 24 m hohen Carrick-a-Rede Rope Bridge gewesen sein…zu Fuß. Es handelt sich um eine schmale Hängebrücke, die die Hauptinsel mit der kleinen Insel namens Carrick Island verbindet.
Jetzt habe ich viel über die Naturerfahrungen der beiden erzählt, die sie natürlich oft oder meistens vom Motorrad aus erlebt haben – für uns Biker doch die ideale Kombination: der frische Fahrtwind im Gesicht und eine tolle Landschaft zum bestaunen – aber ich will euch natürlich nicht die Infos vorenthalten, die mir Federica und Jürgen in Bezug auf die Straßen und die „Motorradeignung“ der Insel gegeben haben.
Also, im Allgemeinen ist die Insel eher was für ruhige Motorradfahrer, denn wie ja oben schon erwähnt, eignen sich die meisten Straßen nicht zum schnellen Fahren: die Straßen sind oft sehr uneben, werden gerade erneuert oder sind eben glatt durch die Nässe. In Nordirland, wo es mehr Kurven gibt, schwärmt Jürgen aber besonders von einer Straße, die er als „die schönste Straße für einen Motorradfahrer“ bezeichnet: sie ist gut asphaltiert, führt an der Küste entlang durch kleine Dörfchen und ist voll mit Kurven … und nicht umsonst findet hier ein internationales Motorradrennen statt: das North West 200.
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Geposted ( Mr.Wheel) in BikerTour am November -2-2009
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Schon seit langem träume ich davon, eine richtige „Coast-to-Coast“-Reise mit meinem Motorrad zu unternehmen. Es fehlt immer die Zeit, die richtigen Freunde, oder die Wetterbedingungen sind schlecht. Bis jetzt habe ich es jedenfalls immer verschoben. Deswegen war ich begeistert, aber auch ein bisschen – ehrlich gesagt sogar sehr- neidisch, als mein Freund Jürgen mir die ersten Bilder seiner Motorradreise gezeigt hat. So eine lange Reise (1800 km) im September durch ganz Westeuropa kann ein spannendes Abenteuer werden. Jürgen wohnt in Stuttgart, seine Freundin Federica in Mailand. Er ist also erstmal von Stuttgart nach Mailand gefahren, um sie abzuholen, seine (vielleicht) zukünftigen Schwiegereltern zu begrüßen um dann gemeinsam auf seiner Triumph Tiger 1050 Dublin anzusteuern.
Die Reiseetappen auf der Hinfahrt waren: Mailand – Beaune (Burgund) – Caen (Normandie) – Cherbourg: Fähre nach Rosslare (Irland). Vier Tage Fahrt insgesamt, durch wunderschöne Landschaften, mit fast immer klatsch nassen Beinen und richtigen Schmerzen am Hintern. Wolken haben die beiden während der ganzen Reise wie ein dritter Beifahrer verfolgt. In Irland sind die Landschaft und die wunderschöne Küste die Hauptdarsteller und Jürgen und Federica haben beides trotz des vielen Regens sehr genossen. Fahrtrichtung der beiden auf der Insel: gegen den Uhrzeigersinn…
…bald geht’s weiter
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Hey Leute, alle aus den Ferien zurück? Vielleicht haben manche von euch ja das Glück, noch unterwegs auf 2 Rädern zu sein, oder eben einen wunderschönen, kurvenreichen Motorradurlaub verbracht zu haben. Erinnert ihr euch an das Post, das ich Anfang August geschrieben habe, über die Möglichkeit, uns eure Berichte über die Reisen oder auch Kurztrips mit eueren Bikes, die ihr in den Ferien unternommen habt, zu schicken? Wir wollen diese Berichte und eure Fotos und Videos hier im Blog veröffentlichen. Ist das nicht eine gute Gelegenheit? Schreibt einfach an de.ridexperience@gmail.com. Überlegts euch, aber nicht zu lange
Also, ich bin gespannt auf eure Urlaubserlebnisse!
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Geposted ( Mr.Wheel) in BikerTour am August -28-2009
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Nach einem wunderschönen Tag am Fluss Restonica packen wir wieder und fahren in Richtung Calvi an der westlichen Küste. Die roten, vom Wind geformten Steine der Ile Rousse sind ein suggestiver Rahmen auf der Strecke, die uns wieder zum Meer führt. Das einzige Problem ist der Wind, der immer stark und aus unterschiedlichen Richtungen weht und uns nie ruhig das wunderschöne Panorama genießen lässt.
Mit einem voll beladenen Motorrad muss man sehr gut aufpassen auf diesen engen Bergstraßen, wo die Touristen oft plötzlich zum Photographieren anhalten. Das Motorrad wird schnell warm, einerseits durch die hohe Temperatur und andererseits dadurch, dass wir immer wieder anhalten, um die faszinierende Natur zu genießen: wenn man die Ile Rousse vor sich hat, muss man einfach halten und einige Momente der Betrachtung der Natur widmen. Jetzt ist es Zeit, das Bike für einige Tage zu verlassen und weiter mit dem Boot in das Meeres-Naturschutzgebiet hinauszufahren!
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Geposted ( Mr.Wheel) in BikerTour am August -25-2009
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Nach der ersten Etappe am Meer verlassen wir schweren Mutes unsere erste Unterkunft und fahren in Richtung Berge. Unsere Motorräder genießen von Anfang an die ebene Straße und das gemäßigte Klima. Das Panorama lässt uns wieder ohne Worte: nach 50 km sind wir sofort tief in den Bergen: hohe Bäume, kühle, erfrischende Flüsse und wilde Schweine empfangen uns. Wir baden viel, um uns noch mehr abzukühlen, springen in jedes vom Fluss geformte „natürliche Schwimmbecken“. Es ist verboten, in dieser Gegend wild zu campen. Allerdings gibt es gut organisierte und saubere Campingplätze. Es ist fast ein Temperaturschock, innerhalb von weniger als 2 Stunden vom Meerlevel aus 2500m erreicht zu haben. Die Fahrt auf dem Motorrad hat uns gar nicht müde gemacht und wir lernen die hohe Qualität unserer Bikes zu schätzen, die uns bisher sicher über wunderschöne, aber doch unberechenbare Strecken, geführt haben. Wir können nicht anders, als immer wieder die Landschaft zu bewundern und lassen uns schließlich in einem Restaurant nieder, um uns zu erfrischen: die Besitzerin (eine ältere Dame) serviert Hausmannskost mit Zutaten aus eigenem Anbau. (Der Ort heißt Corte – Tel. 0495 460510)
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