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	<title>Ridexperience Deutschland &#187; Italien..</title>
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	<description>Der offizielle Blog von Metzeler</description>
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		<title>Echte ridexperience: Motogiro d&#8217;Italia im Juni 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 08:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Wheel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BikerGenuss]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr findet in Italien ein Klassiker der Motorrad-Rundfahrten statt - die Motogiro d'Italia. 2011 startet und endet der fünftägige Rundkurs mit historischen Maschinen in Bologna und führt durch Ligurien, Cingue Terra und die Toskana.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify">Auch in diesem Jahr findet in Italien ein Klassiker der Motorrad-Rundfahrten statt &#8211; die <a href="http://www.motogiroditalia.com/en/index.html" TARGET="_BLANK">Motogiro d&#8217;Italia</a>. 2011 startet und endet der fünftägige Rundkurs mit historischen Maschinen in Bologna und führt durch Ligurien, Cingue Terra und die Toskana. Die Motogiro ist kein klassisches Rennen, sondern eher das Familientreffen einer verschworener Liebhaber alter Marken.</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify">Wer Interesse hat, an dem Klassiker teilzunehmen, findet alle nötigen Infos auf der Website der Motogiro d&#8217;Italia. Unser Autor <a href="http://moto1203.com" TARGET="_BLANK">moto1203</a> war bei einer der letzten Veranstaltungen dabei und hat uns seine Eindrücke gemailt. Enjoy!</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Claudia Wangen glühen rot. Ist es die brütende Hitze, die wie Zuckerwatte auf der historischen Piazza Arringo in Ascoli Piceno liegt? Zwischen dem Renaissance-Dom Sant&#8217;Emidio, dem Bischofspalast und dem Rathaus aus dem 17. Jahrhundert bewegt sich kein Lüftchen. Es ist Juni und fast Sommer in den italienischen Marken; am Horizont schmilzt der letzte Schnee auf den Höhen der Abruzzen.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p><img src="http://www.ridexperience.de/files/2011/02/claudia_and_andrew_hunt.0-510x382.jpg" alt="" width="510" height="382" class="aligncenter size-large wp-image-4743" /></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>&#8220;Nein, mir ist nicht heiß&#8221;, schreit Claudia und setzt ihren Helm auf. &#8220;Das ist nur die Aufregung vor dem Start und &#8230;&#8221; Der Rest ihres Satzes geht in infernalischem Gebollere unter, weil 190 Piloteure ihre Maschinen anwerfen: Die dritte von fünf Tagesetappen der Motogiro d&#8217;Italia, einer Rundtour für historische Motorräder durch die Marken und die Abruzzen mit Start- und Zielort Rimini, ist freigegeben. Die beleibten Carabinieri auf den BMW-Dickschiffen lassen das Blaulicht rotieren und räumen den Weg mit Grandezza frei &#8211; jetzt jubeln die alten Motoren.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Die Starterlisten in den vier Vintage-Klassen &#8211; mit maximal 175 Kubik bis Baujahr 1957 &#8211; lesen sich wie die Annalen der italienischen Motorradindustrie. Ducatis, Gileras, Moto Guzzis, MV Agustas, Mondials und Aermacchis stehen neben den Youngtimern der Taglioni Memorial Class &#8211; Maschinen über 250 Kubik, gebaut zwischen 1968 und 1978. Auch hier sind Meilensteine der Motorradgeschichte im Feld: Laverdas, Matchless, Nortons, Moto Morinis und die Ducati-Legenden wie die Darmah und die legendären Scramblers.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Claudia ist auf einer blauen 175er Ducati unterwegs: &#8220;Frankenstein. So haben wir sie getauft.&#8221; Aus gutem Grund, denn ihre Maschine ist streng genommen kein Oldtimer, sondern wurde erst vor kurzem zum Leben erweckt. Vor eineinhalb Jahren haben die Deutsche, die in London lebt, und ihr Mann Andrew begonnen, die Ducati zusammen zu bauen &#8211; aus Teilen, die sie allesamt bei Ebay ersteigerten. &#8220;Zuerst gab es nur den Rahmen und den Tank, aber vor einem Monat hatten wir dann alles zusammen&#8221; &#8211; rund 9000 Euro hat die beiden Ducati-Liebhaber der Spaß gekostet.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p><img src="http://www.ridexperience.de/files/2011/02/alexander_clahsen_2.0-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4744" /></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Die meisten Teilnehmer an der Motogiro, angereist sind Fahrer und Fahrerinnen aus ganz Europa und den USA, sind Amateure im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; Alexander etwa, Projektmanager einem Automobil-Konzern, ist mit seiner Gilera Rossa Super in der 150 Kubik-Klasse angetreten. Ihn reizt an der Motogiro der touristische Aspekt: &#8220;Auf dem alten Maschinchen durch die schönsten Gegenden Italiens &#8211; dafür opfere ich gerne eine Woche Jahresurlaub. Außerdem macht es einfach Spaß, mit den alten Italienern wie Remo Venturi in einer Gruppe zu fahren.&#8221;</em></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Die Italiener wie Remo gehen nämlich mit nicht geringem sportlichen Ehrgeiz an den Start &#8211; für sie ist die Motogiro seit dem ersten Rennen im Jahr 1914 Ehrensache und ernsthafter Motorsport. Die Gewinner sind Legenden &#8211; und einige davon auch dieses Jahr wieder am Start: Remo Venturi (Sieger im letzten Rennen 1957, bevor die Motogiro 2001 neu aufgelegt wurde) und Guiliano Maoggi (Sieger 1956) sind beide inzwischen über achtzig Jahre alt, aber reiten die täglichen Distanzen um die 270 Kilometer stoisch ab.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.ridexperience.de/2011/02/echte-ridexperience-motogiro-ditalia-im-juni-2011/fahreindruck_unterwegs_1-0/" rel="attachment wp-att-4745"><img src="http://www.ridexperience.de/files/2011/02/fahreindruck_unterwegs_1.0-510x339.jpg" alt="" width="510" height="339" class="aligncenter size-large wp-image-4745" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.ridexperience.de/2011/02/echte-ridexperience-motogiro-ditalia-im-juni-2011/fahreindruck_unterwegs_2-0/" rel="attachment wp-att-4746"><img src="http://www.ridexperience.de/files/2011/02/fahreindruck_unterwegs_2.0-510x340.jpg" alt="" width="510" height="340" class="aligncenter size-large wp-image-4746" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Und Etappe drei, das ist kurz nach dem Start klar, ist nach den beschaulichen ersten beiden Tagen (&#8220;Das ist doch &#8216;ne Kaffeefahrt,&#8221; hat mir gestern einer beim Abendessen zugeraunt) eine echte Herausforderung an Mensch und Maschine. Heute ist der Tag, an dem sich auf den Pässen im Nationalpark Gran Sasso in Sachen Endklassement die Spreu vom Weizen trennt. Die Ankunftszeiten werden einige nicht einhalten können: Unübersichtliche Landstraßen mit haarigen Schüttelpassagen, die fast nur aus Schlaglöchern bestehen, Haarnadelkurven, die die Oldtimer &#8211; und ihre Piloteure &#8211; an den Rande ihrer Fähigkeiten treiben, und natürlich Steigungen satt. Eben haben wir einen Pass auf knapp 1900 Meter passiert.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Zwei Tage und mehrere Sonderprüfungen später steht der Sieger fest: &#8220;And the Winner is &#8211; Angelo on Gilera!&#8221; Ein Tusch vom Band; die Scheinwerfer strahlen. Die Stimme des TV-Komikers, den die Veranstalter als Moderator verpflichtet haben, überschlägt sich, aber geht im Applaus von 350 begeisterten Galateilnehmern unter &#8211; nach fünf langen Tagen im Sattel und fast 1300 Kilometern geht die Motogiro zu Ende.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Mit Angelo Spinelli als Gewinner der Vintage Class-Wertung hatte keiner gerechnet. Aber die Favouriten patzten am letzten Tag &#8211; entweder während einer der Sonderprüfungen oder durch eine desolate Navigationsleistung.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Auch die Gruppe mit Remo Venturi &#8211; und Alexander im Schlepptau &#8211; hat es erwischt. Bei der Ausfahrt aus Ascona zurück nach Rimini waren sie den roten Pfeilen gefolgt, mit denen die Strecke ausgeschildert war: Leider waren es die Falschen, nämlich die vom zweiten Etappentag&#8230; Nach einem Umweg von rund 70 Kilometern und einer Stunde Zeitstrafe am ersten Checkpoint war das Rennen für Venturi gelaufen. Er nahm es sichtlich schwer, während Alexander gelassen blieb: &#8220;Ich halt mich am olympischen Gedanken fest &#8211; Dabei sein ist alles.&#8221;</em></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>So werden sich nächstes Jahr zur Motogiro wieder treffen: die fanatischen Ducatisti wie Claudia, die Amateure wie Alexander, und natürlich die alten Haudegen wie Remo Venturi. Bis zum nächsten Mai hat er die diesjährige Enttäuschung verdaut. Und seine MV Agusta, so betont er, ist &#8220;taufrisch&#8221; wie er selbst und definitiv ein Siegerfahrzeug: &#8220;Seit wir 1957 zusammen gewonnen haben, wurde sie immer gut gepflegt.&#8221; Die nächste Chance auf den Sieg kommt also gewiss.</em></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: justify"><em>© Jochen Vorfelder</em></p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Husqvarna &#8211; wie Phoenix aus der Asche</title>
		<link>http://www.ridexperience.de/2010/05/husqvarna-wie-phoenix-aus-der-asche/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Wheel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Hallo Freunde, bei meinem letzten Italien-Trip habe ich einen Boxenstopp in der Nähe von Varese eingelegt &#8211; bei einer interessanten Firma: Husqvarna. &#160; &#160; Die Geschichte der schwedischen Traditions-Marke hat 1903 begonnen &#8211; noch drei Monate vor Harley-Davidson &#8211; mit der Ausstattung eines Fahrrades mit einem 1,5 PS starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Hallo Freunde, bei meinem letzten Italien-Trip habe ich einen Boxenstopp in der Nähe von Varese eingelegt &#8211; bei einer interessanten Firma: <strong><a href="http://www.husqvarna-motorcycles.com" Target="_Blank">Husqvarna</a></strong>. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1391" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.ridexperience.de/files/2010/05/huski1.jpg" alt="Husqvarna: Die Marke fähr heute wieder bergauf." title="huski1" width="500" height="373" class="size-full wp-image-1391" /><p class="wp-caption-text">Husqvarna: Die Marke fähr heute wieder bergauf.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Geschichte der schwedischen Traditions-Marke hat 1903 begonnen &#8211; noch drei Monate vor Harley-Davidson &#8211; mit der Ausstattung eines Fahrrades mit einem 1,5 PS starken Einzylinder-Motors, welches mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h bewegt werden konnte.  Bereits 1916 errang man den ersten Sieg bei einem der bekanntesten Enduro-Rennen der damaligen Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1921 wurde dann das erste Fahrzeug mit einem 550ccm Zweizylinder-Motor komplett in Schweden gebaut, mit wachsendem Erfolg: Zwischen 1938 und 1954 setzte man über 60.000 Fahrzeuge ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Fünfziger Jahren wurde auch der 175ccm-Einzylinder-2-Takt-Motor mit 9 PS vorgestellt, eingebaut in ein damals Bahn brechendes Fahrzeug mit Telegabel und hydraulischen Dämpfern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Sechziger und Siebziger Jahren wurde die Marke dann Kult: Vor allem die Eroberung des amerikanischen Marktes, die Rolle in dem legendären Offroad-Film &#8220;On Any Sunday&#8221; und der Name Steve McQueen, der mit einer &#8220;Huskie&#8221; fuhr, sorgten für Erfolge und Prestige.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Leidensweg Husqvarnas begann Anfang der Achtziger Jahre, nachdem 1979 der Konzern Electrolux die Marke gekauft hatte. Die Entwicklung stoppte; der gute Ruf litt. 1986 ging die Marke zur Cagiva Group nach Italien über; wenige Jahre später wurde Cagiva mit MV Agusta vereint. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 1996 liefen die &#8220;Huskies&#8221; unter dem Dach der MV Agusta-Gruppe vom Band weiter in Varese/Italien vom Band &#8211; mit veränderter Technik: In 2002 bis 2004 kam wieder eine Generation von 4-Takt-Modellen auf den Markt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch das Image der Marke war beschädigt: Weiterentwicklungen waren nicht in Sicht, die Motorenentwicklung saß bei MV Agusta, getrennt von der Fertigung und der Rennabteilung. Die Qualität war in Frage gestellt; auf Ersatzteile musste man bei Husqvarna teilweise monatelang warten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht wenige in der Szene haben Husqvarna damals ein baldiges Ende vorausgesagt. Falsch gedacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schieflage hat sich geändert durch die Übernahme von Husqvarna Motorcycles durch BMW Motorrad im Oktober 2007. Die Bayern haben am Stammsitz der Marke in Varese am Comer See ein neues Fertigungsgebäude mit angeschlossener R&#038;D-Abteilung, einem Designzentrum und einen modernen Motorenprüfstand aus dem Boden gestampft. Kostenpunkt: zwischen 40 und 50 Mio. Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine völlig neue Generation von Fahrzeugen ist inzwischen auf den Markt gekommen. Die Modelle 2009 wurden von Grund auf neu entwickelt und auch für die kommenden Messen in Köln (Intermot) und Mailand (EICMA) zu Ende dieses Jahres sind weitere Neuigkeiten zu erwarten. Ich habe einiges im Werk und in der Designabteilung gesehen, das definitiv für Furore sorgen wird &#8230; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber auch jetzt schon kann man sagen: Offroad ist Husqvarna heute wieder quasi ein Synonym für Qualität &#8211; und Erfolg. Inzwischen sind es  rund 70 Weltmeistertitel, die die Marke für sich verbuchen kann. Weiter so, Jungs!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier als Schmankerl noch eine Slideshow vom Besuch mit Fotos aus der neuen Fertigungshalle. Enjoy!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div><object style="width:500px;height:200px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=100517114306-fc41c4c929c64b3c8b4157c228da0e81&amp;docName=slideshow_husqvarna&amp;username=moto1203&amp;loadingInfoText=Husqvarna&amp;et=1274096742267&amp;er=31" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" menu="false" style="width:500px;height:200px" flashvars="mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=100517114306-fc41c4c929c64b3c8b4157c228da0e81&amp;docName=slideshow_husqvarna&amp;username=moto1203&amp;loadingInfoText=Husqvarna&amp;et=1274096742267&amp;er=31" /></object>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Metzeler Moto &#8211; MareCross: Motocross-Rennen in Ligurien</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Wheel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BikerKuriositäten]]></category>
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		<description><![CDATA[Während hier in Deutschland noch Winter herrscht und unsere Motorräder (fast) still stehen, flitzen die Biker aus den wärmeren Ländern schon längst wieder über die Straßen. So zum Beispiel ein dicker Freund von mir aus Italien, der auch der Motorradleidenschaft verfallen ist. Marco hat sich am Wochenende mit seiner Honda [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-795" title="marecross liguria" src="http://www.ridexperience.de/files/2010/01/marecross-liguria.jpg" alt="marecross liguria" width="500" height="375" />Während hier in Deutschland noch Winter herrscht und unsere <strong>Motorräder</strong> (fast) still stehen, flitzen die<strong> Biker</strong> aus den wärmeren Ländern schon längst wieder über die Straßen. So zum Beispiel ein dicker Freund von mir aus <strong>Italien</strong>, der auch der Motorradleidenschaft verfallen ist. Marco hat sich am Wochenende mit seiner<strong> Honda XR 650</strong> von<strong> Mailand</strong> aus auf nach <strong>Ligurien</strong> gemacht, um ein bisschen Küste und frische Meerluft zu genießen. Er schwärmt mir immer wieder davon vor, was für ein toller Ausgangspunkt Mailand ist, um alle möglichen verschiedenen Arten von Natur zu genießen – natürlich mit dem Bike! Er hat die schönsten Seen in der Nähe (<strong>Comer See, Lago Maggiore, Gardasee</strong>), die<strong> Alpen</strong> und natürlich das <strong>Meer</strong>. Und als Alternative zu den Alpen die <strong>Apenninen</strong>. Er hat also im Sommer wirklich die freie Wahl zwischen all diesen Möglichkeiten; und im Winter bleibt eben immer noch das Meer, wovon wir hier (zumindest wir hier in Süddeutschland) ja nur träumen können! Also, er macht sich auf, um die <strong>Küstenstraßen</strong> entlang zu fahren und den rauschenden, salzigen Fahrtwind zu genießen und stößt in einem der Orte am Meer (Varazze) auf ein <strong>Motocross-Rennen</strong> auf dem<strong> Strand</strong>! Auf einem extra für das Rennen hergerichteten, temporären Parcours fegen die Motocross-Piloten über den Sand, dahinter rauscht das Meer. Marco macht eine Pause und genießt das Spektakel. Die Veranstaltung nennt sich<strong> <a href="http://www.marecrossliguria.it/iscrizioni.html" target="_blank">MareCross Liguria</a></strong><a href="http://www.marecrossliguria.it/iscrizioni.html" target="_blank"> </a>und besteht aus 4 Rennen an vier verschiedenen Orten. Ich stell mir vor, dass es für einen Motocross-Fahrer ein super Erlebnis sein muss, ein Rennen direkt am Meer zu fahren (und ein Glück für Marco, der einfach so zufällig darauf gestoßen ist)!</p>
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