Erinnert ihr euch noch an das wahnsinns Projekt Slow Way Down von Florian Rolke? Der Hamburger hat mit seiner 30 Jahre alten Simson Schwalbe den langen Weg von Hamburg nach Kapstadt zurückgelegt und dabei das HIV/Aids-Projekt von Plan in Uganda durch das eifrige Sammeln von Spendengeldern unterstützt. Tja, Florian Rolke hat‘s geschafft, die Reise erfolgreich hinter sich gebracht und uns dabei mit seiner Webseite immer auf dem laufenden gehalten (mit tollen Berichten und einer tollen Fotodokumentation). Jetzt bin ich auf ein ähnliches super Projekt gestoßen, gleicher Startpunkt, gleiches Ziel, Fahrzeug diesmal allerdings ein Motorrad (Enfield Bullet 350). Das Projekt nennt sich Social Way Down, der Fahrer ist der 38jährige Hendrik Kempfert, ein äußerst sozialengagierter Biker, der bereits zahlreiche soziale Projekte unterstützt, wie zum Beispiel Special Olympics, HSH-Nordbankrun, Hamburg Cyclassics und Mitglied der Organisation Rotatio ist (siehe Biographie Hendrik Kempfert auf seiner Webseite). Mit der Reise von Hamburg nach Kapstadt (übrigens ist ihm völlig klar, dass diese Strecke keine eigene Idee ist, sondern einige vor ihm schon diese Tour auf sich genommen haben; er selbst hat sich sehr vom Buch von Joachim von Loeben inspirieren lassen, der von Köln nach Kapstadt gefahren ist und hat sich mit Florian Rolke von Slow Way Down getroffen und sich Tipps geben lassen) möchte er diese soziale Ader mit seinem langjährigen Wunschtraum, eine große Motorradtour durch ferne Länder zu unternehmen, verbinden: Er wird auf seiner sechs-monatigen Reise (dabei wird er 21.000km zurücklegen) 20 Hilfsprojekte besuchen. Jeder hat die Möglichkeit zu spenden und somit einen Beitrag zu diesem tollen Projekt zu leisten. Durch die Zusammenarbeit mit betterplace.org stellt Hendrik Kempfert sicher, dass die eingehenden Spendengelder direkt bei dem Projekt landen, dass der Spender unterstützen will, und zwar zu 100% (hier wird genau erklärt, wie das spenden funktioniert).
Tja, Hendrik Kempfert ist mal wieder ein Beispiel dafür, dass wir Motorradliebhaber oft das Herz am rechten Fleck haben und nicht komplett von unserer Motorradleidenschaft eingenommen sind, sondern auch noch Platz für unsere Mitmenschen haben und sehr aufmerksam beobachten, was um uns herum geschieht und wo unsere Hilfe benötigt wird.
Ich wünsche dem Projekt alles, alles Gute!
Unser Sportec M5 Interact, der Rockstar unter den Reifen, hat sein Debut erfolgreich hinter sich gebracht. Die Präsentation in Portimao war ein voller Erfolg und unser neues Juwel hat wirklich alles gegeben – und dabei alle überzeugt und begeistert! Was unseren Reifen unter anderem so besonders macht, ist eben auch die Tatsache, dass es sich dank der Interact™-Technologie (der Mehrzonen-Spannungstechnologie) um einen perfekten Allround-Supersportreifen handelt, der bei jedem Wetter und auf allen Straßen beste Performance garantiert. Das konnte er in Portimao gut beweisen, denn dort wurde er sowohl auf der Rennstrecke als auch auf den umliegenden Straßen getestet. Außerdem hatten die Wetterbedingungen in Portimao den Testfahrern auch die Möglichkeit gegeben, den Reifen mit all seinen Vorzügen auf nasser Fahrbahn kennenzulernen, denn in der Nacht vor den Testfahrten hatte es geregnet. Unser neuer Sportec M5 Interact ist als Hochleistungsreifen für anspruchsvolle Piloten von Supersportmotorrädern entwickelt worden, ist aber genauso für solche Fahrer geeignet, die gerne längere Strecken fahren oder für solche, die sich zu jeder Jahreszeit bei jedem Wetter aufs Motorrad schwingen. Eben ein überzeugendes Allround-Talent!
Die Palette des Sportec M5 Interact™ ist bereits in der Vorderreifen-Dimension 120/70 ZR17 sowie den drei Formaten 180/55 ZR17, 190/50 ZR17 und 190/55 ZR17 am Hinterrad erhältlich. Der neue Reifen wird schrittweise seinen erfolgreichen Vorgänger, den Sportec M3, ablösen. Die Dimensionen 120/60 ZR17 vorne und 160/60 ZR17 hinten folgen voraussichtlich im kommenden Monat.
Der Sportec M5 Interact™ ist bereits für die meisten aktuellen Naked Bikes und Sportmotorräder freigegeben. Nähere Informationen sowie eine Händlersuchfunktion und technische Details zur gesamten Reifenpalette finden Sie im Internet unter www.metzelermoto.de.
Ja, wir haben euch ein bisschen auf die Folter gespannt, aber hier ist es endlich: das offizielle Video des neuen Metzeler-Prachtexemplars, des Sportec M5 Interact! Und was für ein Video! Unserem revolutionären Produkt mussten wir schließlich auch ein Video widmen, das der Außergewöhnlichkeit dieses Reifens Rechnung trägt! In diesem Video seht ihr den neuen Sportec M5 Interact in Aktion auf der Straße in Schräglage und im Laboratorium unter Belastung, wobei der Reifen allen möglichen Kräften ausgesetzt wird.
Fünf Spannungszonen des 0°-Stahlgürtels in einem Reifen, der genau dafür entwickelt wurde, alle Strecken der Welt mühelos bewerkstelligen zu können. Grip, sichere Straßenlage und geringer Verschleiß. Es gibt keine Situation, die der Sportec M5 Interact nicht mit Leichtigkeit meistern würde! Kurz gesagt: der Sportec M5 Interact ist wirklich der Rock Star unter den Motorradreifen!
Erster Auftritt des Neuankömmlings aus dem Hause Metzeler? Das Autodromo Internacional Algarve di Portimao (http://www.autodromodoalgarve.com/), wo außer den 7 glücklichen Gewinnern des GIMME 5-Wettbewerbs ab morgen und über das ganze Wochenende Experten aus dem Sektor und Journalisten aus der ganzen Welt zu Gast sein werden. Also Leute, schaut regelmäßig hier bei uns rein, denn hier im Blog werdet ihr in den nächsten Tagen massenhaft Fotos und Videos zu sehen bekommen, direkt von der Rennstrecke in Portimao – und für diejenigen von euch, die nicht das Glück haben, mit uns direkt dabei zu sein, nicht verzweifeln…wir haben noch eine Menge Überraschungen auf Lager!!
Der nächste Messetermin steht bevor: die Motorräder Dortmund 2010findet vom 4.-7. März in den Westfalenhallen in Dortmund statt. Die Veranstalter versprechen die Anwesenheit aller wichtigen Hersteller, 400 Aussteller insgesamt auf einer Ausstellungsfläche von 40.000 Quadratmetern; besonders stolz sind sie darauf, dass auch die japanischen Hersteller, die auf der Mailänder Messe zum Beispiel nicht vertreten waren und die Marke Victory anwesend sein werden. Außer den Zweirädern selbst gibt es natürlich jede Menge Zubehör. Weitere Themenschwerpunkte:elektrisch angetriebene Zweiräder, Klassikerschau, Gebrauchtmaschinenausstellung und Gebrauchtteilemarkt, exklusive Umbauten und Sportmaschinen. Ein weiterer Bereich ist den Reise- und Touringfreunden gewidmet. Hier wird es auch ein Bühnenprogramm und eine Sonderschau mit Expeditionsmodellen geben. Der Messe-Blogkündigt ganz stolz die Präsentation der viel erwartetenSuper Tenere von Yamahaam Messe-Donnerstag um 10:00 an. Ein Muss für „Yamaha-Fans, Abenteurer, Offroader und Touring-Experten“.
Klingt doch alles sehr vielversprechend, oder? Viele Gründe, um sich auf nach Dortmund zu machen … nicht, dass, die Tatsache, dass wir von Metzeler vertreten sein werden als Messe-Anziehungspunkt nicht ausreichen würde…
Also, bis dann!
Geposted (Mr.Wheel) in Company am Februar -25-2010
Ein super spannendes und wichtiges Event steht uns vom 5.-7. März in Portimao, Portugal bevor. Endlich kann unser neues Juwel, der ultimative Allround-SupersportreifenSportec M5 Interact™ sein Können unter Beweis stellen: auf der internationalen Pressevorstellung auf dem Autódromo Internacional do Algarve in Portimao, eine der modernsten Rennstrecken der Welt. Hier werden die erfahrensten Tester der internationalen Presse unser neues Spitzenprodukt auf die Probe stellen. Die Teilnehmer werden die Möglichkeit haben, den Reifen unter verschiedenen Bedingungen mit all seinen Vorzügen kennenzulernen, on- track und on- road – und das einen ganzen Tag lang! Die können sich auf was gefasst machen. Ich bin sicher, sie werden nicht enttäuscht werden!
Das alles wird natürlich ordentlich dokumentiert werden, mit jeder Menge Action-Fotos, Interviews und einer Video-Präsentation!
Mehr dazu nach dem Event … Also, Sportec M5 Interact, zeig‘s ihnen, zeig, was du drauf hast!
Wie ihr ja wisst, ist das Motto von Ridexperience schon immer gewesen, möglichst viel mit den Lesern dieses der Welt des Zweirads gewidmeten Blogs zu interagieren. Dieser Blog soll eine Möglichkeit des Austauschs unter Gleichgesinnten darstellen. Daher auch zum Beispiel unser dynamischer Header mit den tollsten Fotos von euch Lesern, die Möglichkeit, uns eure Reiseberichte zu schicken und hier zu veröffentlichen und vieles mehr…Und nach genau diesem Motto haben wir uns mit Markus Schubert vonmotorrad-news.comunterhalten…
Hallo Markus, kannst du dich den Lesern von Ridexperience vorstellen?
Hallo Leser von ridexperience! Ich heiße Markus, bin 29 Jahre alt und komme aus Hohenstein-Ernstthal am Sachsenring. Mein Job nennt sich Screendesigner und dem Web bleibe ich auch nach der Arbeit mit dem Blog treu.
Bist du ein Motorradfahrer?
Aktuell nein. Nach einer unschönen Begegnung mit der Leitplanke letzten Sommer und dem damit verbundenen, komplizierten Bruch des rechten Handgelenks folgte die Zwangspause.
Erzähl uns, wie deine Motorradleidenschaft entstanden ist.
Puh, das war wohl eine Verknüpfung mehrerer Kindheitserlebnisse. Die Motorradbilder meines Onkels in der Garage und natürlich der Sachsenring gleich um die Ecke haben Spuren hinterlassen. Und ich trauer weiter allen Zweitaktern nach.
Was hat dich dazu bewegt, ein Motorrädern gewidmetes Blog/eine Community ins Leben zu rufen? Wie ist es zur Entstehung deines Projekts gekommen?
Ich habe nach Neuigkeiten zu Motorrädern gesucht aber nur unbefriedigendes gefunden. Da kam die Idee selbst einen Blog ins Netz zu stellen. Seit 2007 ist der Motorrad News Blog nun online.
Erzähl uns von deinem Blog/ deiner Community. Was ist die Zielgruppe? Eine direkte Zielgruppe? Das ist einfach: alle Motorradfahrer. Der Blog zielt vor allem auf Neuigkeiten, Gerüchte und dergleichen aus der Motorradwelt. Rennsport findet sich darin kaum, aktuell. Wie viele Mitglieder gibt es? Da es ein Blog ist und kein Forum, spielt das weniger eine Rolle. Der Besucher liest und nimmt nicht direkt an einer Diskussion teil. Wie viel Zeit widmest du jeden Tag dieser Aktivität? Ist diese Tätigkeit eine Arbeit oder ein Zeitvertreib für dich?
Kommt darauf an wieviel Zeit nach dem normalen Job noch bleibt. Am Tag im Schnitt 1-2 Stunden. An Messetagen auch sehr viel länger. Ich würde es eher als “Hobby” bezeichnen.
Machst du alles ganz allein oder hast du Mitarbeiter?
Die News allein, es ist leider schwer Mitstreiter zu finden, die in Wort und Schrift fit sind und sich auch die Mühe machen wollen in andersprachigen Seiten nach Nachrichten zu suchen um Leser daran teilhaben zu lassen.
Wie ist euer Motto? Über ein Motto habe ich mir nie Gedanken gemacht. Was bedeutet es für dich, mit dem Motorrad zu reisen? Ursprüngliches Fortbewegen ohne einen Berg von Metall und Glas ringsherum. Wind, Sonne, Regen – Zelten in der Natur. Hast du irgend welche neuen Projekte, von denen du uns erzählen kannst? Organisiert Ihr Events während des Jahres? Welche sind die wichtigsten?
Nein, wie gesagt, es ist ein Blog und kein Forum. Als neues Projekt ist vor kurzen der Partnerblog www.auto-news-blog.de online gegangen. Was ist deiner Meinung nach der Grund dafür, dass sich so viele Motorradfahrer online treffen, um über ihre Leidenschaft zu reden und sich auszutauschen?
Es ist bequem, man findet Gleichgesinnte und kann eben über sein Hobby disktutieren. Welche Art von Nachrichten und Themen interessieren eure Leser am meisten?
Neue Modelle
Was haltet Ihr vom Neigungsindikator des Sportec M5 Interact?
Ich sehe schon die Gespräche am Treffpunkt “Haha, dein Neigungsindikator ist noch nicht am Limit” – auf gut Deutsch: ich halte davon weniger etwas.
Geposted (Mr.Wheel) in BikerTour am Februar -17-2010
Ja, der Winter hat seine schönen Seiten und ja, es gibt viele interessante Motorrad-Messen, die einem die Zeit vertreiben, auch auf eine sehr schöne Art und Weise und ja, es gibt Leute, die sich auch bei Eiseskälte und Schnee mit dem Motorrad prächtig vergnügen (siehe Post über das Elefantentreffen im Bayerischen Wald im Hexenkessel von Solla)… aber meine Sehnsucht nach ausgedehnten Motorradtouren über kurvige Landstraßen, durch grüne Wiesen wird immer größer… und so erwische ich mich immer wieder dabei, wie ich das Internet nach schönen Motorradtouren durchsuche. Dabei findet man immer wieder extreme Touren, Touren von Abenteurern wie zum Beispiel die Tour durch Tunesien, über die Motorradonline berichtet. Immer sehr faszinierende Reisen… Beim Stöbern habe ich aber noch eine andere sehr interessante Reise entdeckt: eine Tour durch Rumänien: es muss ein sehr faszinierendes und vielseitiges Land sein. Der Reisebericht klingt jedenfalls sehr verlockend. Guckt doch mal rein!
Geposted (Mr.Wheel) in Company am Februar -11-2010
Wir haben der INTERACT™-Technologie ein neues Limit hinzugefügt und jetzt hat der Grip fünf Dimensionen! Der neue Metzeler Sportec M5 ist angekommen, im Internet sprechen schon alle davon und wir haben entschieden, mit euch darüber zu sprechen, um euch die Geheimnisse (fast alle) dieses neuen Reifens zu verraten. Hier also ein Interview mit Luca Zaccomer, Metzeler International Brand Manager und Hausherr von ridexperience und mit Aldo Nicotera, Product Manager von Metzeler.
Der Sportec M5 Interact ist der neueste Reifen aus dem Hause Metzeler: Könnnen Sie uns die Bedeutung dieses neuen Reifens erklären? Was bedeuten die Begriffe Sportec und Interact?
Drei Grundbegriffe charakterisieren im Augenblick die Metzeler Straßen-Produktpalette und die verschiedenen Segmente: Race-tec, Sportec, Roadtec. Einfachheit und Deutlichkeit der Begriffe ist wichtig für den Kunden, der das richtige Produkt für sich erwerben will; daher wollten wir auf den Begriff „Sportec“ des Sportec M3 nicht verzichten; außerdem ist der Sportec M3 ein sehr gutes und sehr geschätztes Produkt, deswegen haben wir uns entschieden, über den Namen eine Verbindung des Sportec M3 und des neuen Reifens, der diesen „ersetzt und verbessert“, herzustellen, indem wir ihn „aufwerten“: aus M4 wird M5. Interact hingegen ist unsere Technologie, die Innovation und Performance bedeutet; die konnten wir bei der Namensgebung schließlich nicht übergehen, oder? Somit also: Sportec M5 Interact!
Können Sie uns genauer erklären, worin die Interact Technologie, die bereits für den Roadtec und den Racetec angewandt wurde, besteht?
Hinter Interact steckt das Konzept der Interaktion, das bedeutet, dass Struktur und Mischung so entwickelt werden müssen, dass Sie perfekt zusammenwirken und miteinander arbeiten können. Das wiederum bedeutet, dass die Mischung, um gut arbeiten zu können, MIT der Karkasse zusammenarbeiten muss, was dank des Stahlgürtels gelingt. Unter der Mischung befindet sich ein Gürtel, der aus um den Reifen gewickelten Stahlkabeln besteht, und die Spannung, mit der diese Kabel gewickelt werden, erlaubt der Mischung, sich anders zu bewegen und aufzuwärmen, um somit zum Beispiel Grip und Kilometerleistung zu verbessern. Die große Innovation dieser Technologie besteht darin, dass nur noch eine Mischung nötig ist, um diese Vorteile zu haben; was bedeutet, dass das wahre Problem der Multi-Mischung beziehungsweise der unregelmäßigen Abnutzung nicht mehr besteht!
Der M5 ist der erste Reifen für Sportmotorräder, der mit fünf Spannungszonen ausgestattet ist, was bringt das mit sich?
Die 5 Bereiche entsprechen den 5 typischen Situationen, mit denen ein Motorradfahrer konfrontiert wird: die gerade Straße, auf der man auf Stabilität und Kilometerleistung aus ist, leichte Kurven, bei denen ein guter Grip angesagt ist und die wahren Kurven der Rennstrecken, die Zuverlässigkeit und Präzision erfordern. Wir haben einen Reifen entwickelt, der sich in den fünf verschiedenen Bereichen den jeweiligen speziellen Anforderungen anpasst und die jeweilig erforderliche Leistung erbringt. Und genau deswegen können wir es nicht mehr abwarten, dass sich alle selbst davon überzeugen können!
Was ist das Geheimnis des Reifenprofils im griechischen “Pi”-Design?
Eben, das ist ein Geheimnis! Das Design hat drei verschiedene Funktionen: zuerst mal gibt es dem Reifen einen ganz eigenen Charakter, und hier sprechen wir vom ästhetischen Aspekt, außerdem gewährleistet der Reifen eine ideale Entwässerung und dadurch optimale Bedingungen bei der Fahrt auf nasser Fahrbahn, und drittens verbessert das griechische „Pi“ den Abdruckbereich und optimiert damit die Deformation des Reifens während der Beschleunigung (hinten) und beim Bremsen (vorne). Deswegen sind sie umgekehrt zwischen Post- und Front-Reifen! Andere Stärken dieses Designs? Die Gleichmäßigkeit bei der Abnutzung. Ein falsches Design verursacht eine viel, viel geringere Lebensdauer des Reifens.
Der Sportec M5 Interact ist außerdem mit spiralförmig gewickelten Stahlgürteln mit variabler Spannung ausgestattet, zusammen mit einer Karkasse der neuen Generation. Was sind die Vorteile?
Der Stahlgürtel sorgt dafür, dass das Profil auch bei hoher Geschwindigkeit konstant bleibt, wo der Reifen durch die Fliehkraft sonst leicht in ein „Birnenförmiges“ Objekt verwandelt würde. Stahl ist außerdem ein optimaler Wärmeleiter, der dafür sorgt, dass der Reifen sich vom ersten Meter an sehr schnell und konstant aufwärmt. Schließlich beseitigt der Stahl dank seiner außergewöhnlichen Eigenschaft der Absorption von Belastungen jedes Risiko von Instabilität sowohl auf der Geraden, auch mit Taschen und Mitfahrern, als auch in Kurven; und gewährleistet somit maximale Fahrpräzision.
Kannst du uns mehr zum Neigungsindikator des Sportec M5 Interact sagen?
Ich sehe, dass in sehr vielen Communitys bereits darüber gesprochen wird, und das freut uns, das freut uns sehr, gerade in dem Moment, in dem wir entschieden haben, dass Metzeler eine Marke für wahre Motorradfahrer ist! Am Anfang gefiel uns die Idee, aber wir hatten noch ein paar Zweifel. Wir sind alle Motorradfahrer und wir wissen, dass alle auf der Mitte des Rads nachgucken, wie viel der Reifenschulter noch unbenutzt ist…. Und womöglich vergleichen sie sich auch mit ihren Freunden…Also, da unsere Marke ja nun zur Avantgarde gehört, immer nahe an der wirlichen Welt, der Welt der Räder und der Motorradfahrer….warum nicht? Jetzt sagen alle, dass sie die 5 Kerben leicht eliminieren werden. Wir werden ja sehen…
Welche Größen dieses Reifens werden zur Verfügung stehen und ab wann wird er m Handel sein?
Dieser Reifen wird bereits in diesen Tagen in den Handel kommen. Zuerst in den 4 meist verbreitetem Größen, dem 120/70 Vorderreifen und dem180/55, 190/50 und 190/55 Hinterreifen. Die anderen Größen werden dann in ein paar Wochen zum Kauf zur Verfügung stehen.
Welche ist die ideale Verwendung dieses Reifens?
Dieses Produkt ist der ideale Reifen für Supersport-Motorräder, also sowohl für die Bikes mit als auch für die ohne Vollverkleidung. Es handelt sich um ein sehr vielseitiges Produkt, das sowohl die super sportlichen Motorradfahrer (quelli da 5 tacca) zufriedenstellen wird,als auch diejenigen, die auf eine gute Kilometerleistung und auf maximale Sicherheit, vor allem auf nasser Fahrbahn aus sind. Er ist ein wahrer „Allround“-Reifen, entstanden, um den Anforderungen der anspruchsvollsten Biker und den Leistungen der modernsten Motorräder zu entsprechen, die bis vor wenigen Jahren nur im Zusammenhang mit Wettkämpfen auf höchstem Niveau zu finden waren.
Erklären Sie uns Entstehungsgeschichte des Sportec M5 Interact? Wie kam es zu seiner Entwicklung?
Die Projekte entstehen aus gut strukturierten Prozessen heraus und schließen viele Funktionen und Personen mit ein. Da ist zum einen die Marketing-Abteilung, die den „Charakter“ des Produktes im Hinblick auf die Entwicklung der Fahrzeuge und der Fahrstile definiert, da ist R&D, die Ingenieure, die die technischen Lösungen finden müssen, die diese Ergebnisse garantieren, da ist die Testing-Abteilung, die die vorgeschlagenen Lösungen auswerten müssen…Und innerhalb jeder dieser Abteilungen gibt es verschiedene Funktionen, zum Beispiel gibt es in einem Projekt dieser Art in der R&D-Abteilung einen Verantwortlichen für die Entwicklung, der die Mittel koordiniert, die für die Struktur, die Mischung, das Profildesign zur Verfügung stehen…und das gleiche geschieht in der Testing-Abteilung, die Kilometerleistung, Grip auf trockener und nasser Fahrbahn, Handlichkeit beurteilen müssen…und im Marketing-Bereich gibt es den Product Manager, den Brand Manager, den Verantwortlichen für die Kommunikation…Dies sind die Funktionen, die eine direkte Rolle beim Entstehungsprozess eines Produktes haben, die aber nur dank der Unterstützung vieler anderer Bereiche funktionieren, wie zum Beispiel die Abteilung der Logistik, der Qualität, der ganze industrielle Bereich…
Sprechen wir von der durchschnittlichen Lebensdauer, wie viele Kilometer hält der Reifen?
Was kann ich dazu sagen, er hält sehr lange! Wir müssen dabei beachten, dass die Lebensdauer eines Reifens immer ein indikativer Wert ist, da sie von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel dem Fahrstil, dem Zustand des Asphalts, den Einstellungen des Motorrads usw…stellen wir uns ein burn out vor! Man kann aber sagen, dass wir uns bei einem normalen Gebrauch (Straße und Autobahn) bei ungefähr 8.000 km für den Hinterreifen und 11.000km für den Vorderreifen befinden.
Wie hoch ist die ideale Gebrauchstemperatur für den Sportec M5? Und wie hoch hingegen dieTemperatur, um die beste mögliche Leistung zu erzielen?
Ein Produkt wie dieses ist entwickelt worden, um die best mögliche Leistung bei jeder Bedingung, auch im Winter zu erbringen. Es gibt niedrige Temperaturlimits, unter denen die traditionellen Mischungen nicht gut arbeiten, (deswegen haben wir für die Scooter den Wintec entwickelt) aber im Allgemeinen können wir sagen, dass unser Reifen weder die Kälte noch die Wärme fürchtet.
Die Mischungen sind durch einen hohen Gebrauch von Silikat charakterisiert, welche Vorteile bringt das?
Das Silikat erhöht dank seiner physischen Eigenschaften die Haftung des Reifens auf dem nassen Asphalt.
Was sind die Unterschiede zwischen dem Sportec M3 und dem Sportec M5 Interact?
In Bezug auf die absolute Leistung ist der Sportec M5 Interact ein besseres Produkt, wenn wir aber ins Detail gehen wollen haben wir hauptsächlich die Leistungen auf nasser Fahrbahn und die Gleichmäßigkeit der Abnutzung verbessert. Der Sportec M3 ist mit einer an den Stahlgürtel gebundenen Technik entwickelt worden, die in gewisser Weise den Vorfahren der aktuellen Interact Technologie darstellt – die Multi zone tension technology.
In den letzten zwei Jahren war Metzeler um eine Erneuerung seiner Produktpalette bestrebt, angefangen mit dem Straßenreifen Roadtec, über den Racingreifen Racetec, der gerade erst letztes Jahr vorgestellt wurde. Der Sportec war der große „Abwesende“, wie ist die Idee zur Entwicklung dieses Reifens entstanden?
Der Sportec M3 stellt uns immer noch sehr zufrieden, sowohl im Hinblick darauf, wie der Reifen von den Benutzern wahrgenommen wird, als auch in Bezug auf den reinen Leistungsvergleich mit der Konkurrenz, und wir sprechen hier nicht nur von unseren intern durchgeführten Tests, sondern auch von den von einigen wichtigen Zeitschriften organisierten Tests. Sagen wir, dass wir nach 4 Jahren wichtige und verbessernde technische Lösungen entwickelt haben, und somit entschieden haben, einen neuen Supersport-Reifen zu entwickeln.
Dieser Reifen-Typ, wie allgemein bekannt ist, ist der am schwierigsten zu realisierende, da hier in einem einzigen Produkt die verschiedensten Charakteristiken vereint sein müssen. Wie hoch ist der Aufwand, den die Realisierung und die Investition in die technologische Forschung erfordert?
Es genügt, ein wenig Leistung auf der Rennstrecke, ein bisschen Lebensdauer, und eine Prise nasse Fahrbahn zu verrühren. Das alles versehen mit der richtigen Leichtigkeit beim Fahren und der Anpassungsfähigkeit an jede Art von Motorrad. Und dann fehlt noch die geheime Zutat…wie bei der Coca Cola!
Ist eine Werbekampagne für das Herausbringen des neuen Produkts vorgesehen?
Die Webekampagne hat mit dem Wettbewerb “Gimme 5” begonnen, über den wir schon ausführlich gesprochen haben, und bald werdet ihr unsere neue Werbung sehen, sie wird euch sehr gefallen!
Wo werden die Metzeler-Reifen und im Besonderen der Sportec M5 Interact hergestellt?
“Made in Germany” natürlich!
Und wenn ihr neugierig seid oder Fragen habt, wir sind hier, um sie zu beantworten!
Hallo Leute, dies ist der Bericht von MachoMax – ein äußerst treuer und aktiver Leser der italienischen Version unseres Ridexperience Blogs – über seinen Besuch bei der Firma Nolan, italienischer Marktführer im Helmsektor. Über diesen Link findet ihr außerdem alle Fotos, die er für uns geschossen hat!
“Dank Luca Mazzolini hatte ich die Möglichkeit, mit eigenen Augen den gesamten Herstellungsvorgang der Helme aus Polykarbonat und aus Mischfasern mit zu verfolgen. Ich konnte die Materialien und die Maschinen anfassen, mir von den Technikern alle mögliche Erklärungen holen und bei den Crash-Tests mit dabei sein, aber…gehen wir der Reihenfolge nach!
Ich werde versuchen, euch, auch mit Hilfe von Fotos, durch den gesamten Herstellungs-Prozess zu führen. Ich komme im Firmensitz der Nolan Group an und werde von Luca empfangen, wir begrüßen uns und machen es uns in einem schönen, großzügigen Saal mit weißen Wänden, vielen Stühlen und Spot-Leuchten bequem.
Ein „klick“ genügt und die Wände verschwinden und …dahinter verbergen sich Helme verschiedener Modelle und Farben so weit das Auge reicht. Natürlich sprechen wir hier von der gesamten Nolan-, Xlite- und Grex-Produktpalette.
Wir entschließen uns, keine Zeit zu verlieren und dringen direkt ins Herz der Nolan Group vor, dorthin, wo diese fantastischen Objekte entstehen, die auf den Köpfen der MotoGP-Champions krönen (und nicht nur) und die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen sobald die Fernsehkameras sie vor die Linse nehmen.
“Alles beginnt mit Polystyrol”: so könnte der Titel eines Buches lauten, aber in Wirklichkeit beschreibt dieser Satz das erste Glied der Produktionskette eines Helms. Polystyrol besteht zunächst aus kleinen weißen und schwarzen Nadeln. In einem zweiten Moment werden diese Nadeln durch eine Maschine gezogen, die sie, dank heißer Dämpfe, expandieren und kugelförmig machen. Dann lässt man das Polystyrol 48h lang in Silos ausruhen; schließlich kann mit der Herstellung der Helm-Innenschale begonnen werden.
Das Polystyrol wird in Formen eingepresst; dank hoher Temperaturen fügt es sich und nimmt die Form der Innenschale an. Bevor wir diesen Prozess als beendet bezeichnen können, beziehungsweise, bevor das Material die Form „verlassen“ kann, muss sich die Helm-Innenschale abgekühlt haben, denn sonst würde sich durch die hohe Temperatur alles wieder verformen.
Diesem Produktionsabschnitt folgt die Phase, in der an der Innenschale das Innenpolster befestigt wird, mit der jeweiligen Struktur, die das Herausnehmen der Polsterung ermöglicht und somit dem Endkunden erlaubt, diese zu waschen.
Die Maße der Außenschalen sind unterschiedlich je nach dem, ob es sich um Polykarbonat- oder Faser-Helme handelt, maßgeblich für die Passform ist der innere Bereich des Helms, ich will mich deutlicher ausdrücken: die Helm-Außenschale kann eine, zwei oder auch drei verschiedene Größen haben. Was die Passform des Helms ausmacht und ausschlaggebend für den Übergang von einer Größe zur nächsten ist, ist die Innenschale.
Je nach Größe werden unterschiedliche Formen verwendet und je nachdem, wie viel Polystyrol benötigt wird, werden die Einspritzdüsen, die dessen Menge regulieren, entsprechend geeicht.
Damit ist der innere Bereich des Helms fertiggestellt und wir widmen uns der Entstehung der äußeren Hülle, der Helm-Außenschale, die unsere Entscheidung beim Helmkauf doch stark beeinflusst.
Die Herstellung der Außenschale unterscheidet sich nicht stark von der der Innenschale.
In einer ziemlich großen Maschine wird das Polykarbonat in die Formen eingeschmolzen, um es dann abkühlen zu lassen….tja, und das Ergebnis seht ihr auf den Fotos.
Diesem Prozess folgt die Phase, in der die Schalen „geglättet“ werden. Ja, denn wenn die Schalen aus den Formen „ausgedrückt“ werden, sieht man kleine Ungleichheiten, die den Eindruck erwecken, als bestünde die Schale aus vielen kleinen ineinander gesteckten Teilen, aber in Wirklichkeit besteht sie aus nur einem Teil.
Vor der Lackierung wird die Schale ordentlich gereinigt, nach der Lackierung erfolgt die Fixierung der Decals und schließlich das Auftragen des Klarlacks.
Jetzt müssen nur noch die einzelnen Teile zusammengesetzt und der Außenschale einige Details hinzugefügt werden (Kinnriemen mit ECE-Etikett, Schrauben, Nieten, Visiermechanik usw.) und dann die Innen- mit der Außenschale miteinander verbunden werden.
Dieser letzte Arbeitsschritt sieht erst mal recht einfach aus: man nimmt die Außenschale, befestigt diese mit einem speziellen Gerät an einer mit einem Tuch bedeckten Arbeitsfläche (das Tuch dient dazu, zu verhindern, dass die Schale verkratzt wird), mit einem Pinsel wird auf die Innenschale Wasser und Seife aufgetragen und das war´s.
Oder fehlt da nicht doch noch was? Na klar, das Visier!!
Die Visiere werden in Becken eingetaucht, die mit Lacken gefüllt sind. Durch diese Lacke bildet sich ein Schutzfilm, der verhindert, das das Visier verkratzt. In den Fotos wird dieser Arbeitsschritt schön deutlich.
Ein ganz anderes Verfahren erfordert die Herstellung von Duroplasthelmen.
Die Maschine, auf der die Kohlefasermatte aufgerollt ist, erweckt sofort den Eindruck, als befände man sich in einer „Helm-Schneiderei“, richtiger Luxus!!!
Hier ist mehr Präzision, Gewissenhaftigkeit und Feingefühl bei der Ausübung der einzelnen Arbeitsschritte angesagt. Aus der ursprünglichen Rolle werden unterschiedliche Formen aus Kohlefaser, Kevlar beziehungsweise Glasfaser ausgeschnitten.
Diese werden dann um eine Helmform gelegt und dank flüssiger Harze und einer speziellen Maschine „gekocht“: und fertig ist die Helm-Rohschale.
Die Innenschalen aus Polystyrol sind genau wie die aus Polykarbonat.
Die Außenschale dagegen hat weder Löcher noch Schnittstellen, sondern besteht aus einem Stück. An diesem Punkt kommt die Schale in eine Maschine (water jet), die dank starker Luftstrahlen die Details der Außenschale herausschneidet (Belüftungseinrichtungen, Visier, Aussparungen für das Anbringen der Visiermechanik usw.).
Nun haben wir die Rohform der Außenschale, die noch geglättet, behandelt, fein bearbeitet werden muss.
Und genau das geschieht im nächsten Arbeitsschritt: der gesamte Helm wird geglättet und die überschüssigen Teile entfernt. Dieser Arbeitsschritt ist wirklich sehr delikat, in dieser Abteilung der Fabrik ist es ganz still, keiner spricht, alle sind konzentriert auf ihre Arbeit, nur das Geräusch der Schleifmaschinen begleitet uns. Jetzt muss der Helm nur noch gründlich gereinigt werden, dann ist er fertig für die Lackierung. Am Ende werden die Decals fixiert und schließlich der Klarlack aufgetragen. Die Prozedur ist die gleiche wie die vorherige.
Das letzte Glied der Produktionskette ist die Qualitätskontrolle. Die Nolan-Mitarbeiter sind in diesem Punkt wirklich sehr streng. Manche Helme scheine äußerlich perfekt, aber ihnen entgeht nichts. Unglaublich, wie viel Sorgfalt, Aufmerksamkeit, Präzision und Leidenschaft sie in ihre Arbeit stecken.
Ja, man sieht wirklich, wie diese Jungs ihr Herz in ihre Arbeit stecken, in die Helme, die unsere Leben retten.
Luca und ich sind aber nicht bei der Produktion stehengeblieben. Ich wollte alles sehen und so haben wir auch die Jungs, die die Crash Tests durchführen „gestört“.
Es gibt verschiedene Arten von Crash Tests je nachdem, welche Standards die Helme erfüllen müssen, was davon abhängt, für welchen Markt sie gedacht sind (Europa, USA, Australien usw.)
Ich habe den Test eines Integralhelms mitverfolgen können.
Der Helm wird von einer Höhe von 3 Metern fallen gelassen, und zwar auf verschiedene, vorher festgelegte Seiten der Schale und auf unterschiedliche Arten von Oberflächen, die die verschiedenen Hindernisse und/oder Untergründe simulieren, auf die der Helm aufprallen könnte.
Im Inneren des Helms befindet sich ein Sensor, der registriert, welche Einwirkung die Stoßwelle auf unser Gehirn hat.
Die Jungs, die die Crash Tests durchführen, haben mir erklärt, dass die bei ihren Tests registrierten Parameter um einiges geringer sind als die zugelassene Grenze.
Nicht die Spitze der Kurve ist maßgeblich, sondern die Länge der Kurve: Je länger sie ist, desto größer ist der mögliche Schaden.
Der Helm wird seitlich fallen gelassen, es werden der obere, der vordere und hintere Bereich getestet. Wird der Helm von einer niedrigeren Höhe fallen gelassen, wird auch der Kinnhalter getestet (natürlich bei den Integral- und Modularhelmen).
Wirklich beeindruckend, was für Stößen diese Helme ausgesetzt werden, und trotzdem „halten sie durch“.
Natürlich muss man überprüfen, ob das Polystyrol der Innenschale unbeschädigt ist. Bei Nolan wird immer empfohlen, den Helm nach einem starken Stoß zu ersetzen.
Ich betone aber nochmal, dass ihre Helme extrem strenge Tests bestehen, zertifiziert und ECE-geprüft sind.
Insgesamt war mein Besuch bei Nolan eine sehr schöne und interessante Erfahrung. Ich hatte die Möglichkeit, mit eigenen Augen die Geburt eines Helms mitzuerleben, zu verstehen und zu schätzen. Ich konnte die Leidenschaft sehen, die sie in ihre Produkte stecken und die Kleinlichkeit bei ihren Kontrollen und Parametern. Falls es euch interessiert, wahrscheinlich wird es in Zukunft wieder die Möglichkeit zu einer Führung geben,
Ich werde euch am Laufenden halten wie und wann.
Macht´s gut und hoffentlich bis bald…vielleicht mit anderen interessanten Dingen, die es zu berichten gibt.“