Mrz
09
Geposted (Mr.Wheel) in Company am Marz -9-2010

 

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Unser Sportec M5 Interact, der Rockstar unter den Reifen, hat sein Debut erfolgreich hinter sich gebracht. Die Präsentation in Portimao war ein voller Erfolg und unser neues Juwel hat wirklich alles gegeben – und dabei alle überzeugt und begeistert! Was unseren Reifen unter anderem so besonders macht, ist eben auch die Tatsache, dass es sich dank der Interact™-Technologie (der Mehrzonen-Spannungstechnologie) um einen perfekten Allround-Supersportreifen handelt, der bei jedem Wetter und auf allen Straßen beste Performance garantiert. Das konnte er in Portimao gut beweisen, denn dort wurde er sowohl auf der Rennstrecke als auch auf den umliegenden Straßen getestet. Außerdem hatten die Wetterbedingungen in Portimao den Testfahrern auch die Möglichkeit gegeben, den Reifen mit all seinen Vorzügen auf nasser Fahrbahn kennenzulernen, denn in der Nacht vor den Testfahrten hatte es geregnet. Unser neuer Sportec M5 Interact ist als Hochleistungsreifen für anspruchsvolle Piloten von Supersportmotorrädern entwickelt worden, ist aber genauso für solche Fahrer geeignet, die gerne längere Strecken fahren oder für solche, die sich zu jeder Jahreszeit bei jedem Wetter aufs Motorrad schwingen. Eben ein überzeugendes Allround-Talent!
Die Palette des Sportec M5 Interact™ ist bereits in der Vorderreifen-Dimension 120/70 ZR17 sowie den drei Formaten 180/55 ZR17, 190/50 ZR17 und 190/55 ZR17 am Hinterrad erhältlich. Der neue Reifen wird schrittweise seinen erfolgreichen Vorgänger, den Sportec M3, ablösen. Die Dimensionen 120/60 ZR17 vorne und 160/60 ZR17 hinten folgen voraussichtlich im kommenden Monat.

Der Sportec M5 Interact™ ist bereits für die meisten aktuellen Naked Bikes und Sportmotorräder freigegeben. Nähere Informationen sowie eine Händlersuchfunktion und technische Details zur gesamten Reifenpalette finden Sie im Internet unter www.metzelermoto.de.



 
Mrz
01
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten, BikerTour, Company am Marz -1-2010

Dortmund_2010_001

Der nächste Messetermin steht bevor: die Motorräder Dortmund 2010 findet vom 4.-7. März in den Westfalenhallen in Dortmund statt. Die Veranstalter versprechen die Anwesenheit aller wichtigen Hersteller, 400 Aussteller insgesamt auf einer Ausstellungsfläche von 40.000 Quadratmetern; besonders stolz sind sie darauf, dass auch die japanischen Hersteller, die auf der Mailänder Messe zum Beispiel nicht vertreten waren und die Marke Victory anwesend sein werden. Außer den Zweirädern selbst gibt es natürlich jede Menge Zubehör. Weitere Themenschwerpunkte: elektrisch angetriebene Zweiräder, Klassikerschau, Gebrauchtmaschinenausstellung und Gebrauchtteilemarkt, exklusive Umbauten und Sportmaschinen. Ein weiterer Bereich ist den Reise- und Touringfreunden gewidmet. Hier wird es auch ein Bühnenprogramm und eine Sonderschau mit Expeditionsmodellen geben. Der Messe-Blog kündigt ganz stolz die Präsentation der viel erwarteten Super Tenere von Yamaha am Messe-Donnerstag um 10:00 an. Ein Muss für „Yamaha-Fans, Abenteurer, Offroader und Touring-Experten“.
Klingt doch alles sehr vielversprechend, oder? Viele Gründe, um sich auf nach Dortmund zu machen … nicht, dass, die Tatsache, dass wir von Metzeler vertreten sein werden als Messe-Anziehungspunkt nicht ausreichen :-) würde…
Also, bis dann!



 
Feb
08
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Februar -8-2010

 

Nolan-Group

Hallo Leute, dies ist der Bericht von MachoMax – ein äußerst treuer und aktiver Leser der italienischen Version unseres Ridexperience Blogs – über seinen Besuch bei der Firma Nolan, italienischer Marktführer im Helmsektor. Über diesen Link findet ihr außerdem alle Fotos, die er für uns geschossen :-)  hat!

http://picasaweb.google.it/MachoMax76/Nolan?authkey=Gv1sRgCIvU4qyhrM2lKQ#

“Dank Luca Mazzolini hatte ich die Möglichkeit, mit eigenen Augen den gesamten Herstellungsvorgang der Helme aus Polykarbonat und aus Mischfasern mit zu verfolgen. Ich konnte die Materialien und die Maschinen anfassen, mir von den Technikern alle mögliche Erklärungen holen und bei den Crash-Tests mit dabei sein, aber…gehen wir der Reihenfolge nach!
Ich werde versuchen, euch, auch mit Hilfe von Fotos, durch den gesamten Herstellungs-Prozess zu führen. Ich komme im Firmensitz der Nolan Group an und werde von Luca empfangen, wir begrüßen uns und machen es uns in einem schönen, großzügigen Saal mit weißen Wänden, vielen Stühlen und Spot-Leuchten bequem.
Ein „klick“ genügt und die Wände verschwinden und …dahinter verbergen sich Helme verschiedener Modelle und Farben so weit das Auge reicht. Natürlich sprechen wir hier von der gesamten Nolan-, Xlite- und Grex-Produktpalette.
Wir entschließen uns, keine Zeit zu verlieren und dringen direkt ins Herz der Nolan Group vor, dorthin, wo diese fantastischen Objekte entstehen, die auf den Köpfen der MotoGP-Champions krönen (und nicht nur) und die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen sobald die Fernsehkameras sie vor die Linse nehmen.

“Alles beginnt mit Polystyrol”: so könnte der Titel eines Buches lauten, aber in Wirklichkeit beschreibt dieser Satz das erste Glied der Produktionskette eines Helms. Polystyrol besteht zunächst aus kleinen weißen und schwarzen Nadeln. In einem zweiten Moment werden diese Nadeln durch eine Maschine gezogen, die sie, dank heißer Dämpfe, expandieren und kugelförmig machen. Dann lässt man das Polystyrol 48h lang in Silos ausruhen; schließlich kann mit der Herstellung der Helm-Innenschale begonnen werden.
Das Polystyrol wird in Formen eingepresst; dank hoher Temperaturen fügt es sich und nimmt die Form der Innenschale an. Bevor wir diesen Prozess als beendet bezeichnen können, beziehungsweise, bevor das Material die Form „verlassen“ kann, muss sich die Helm-Innenschale abgekühlt haben, denn sonst würde sich durch die hohe Temperatur alles wieder verformen.

Diesem Produktionsabschnitt folgt die Phase, in der an der Innenschale das Innenpolster befestigt wird, mit der jeweiligen Struktur, die das Herausnehmen der Polsterung ermöglicht und somit dem Endkunden erlaubt, diese zu waschen.
Die Maße der Außenschalen sind unterschiedlich je nach dem, ob es sich um Polykarbonat- oder Faser-Helme handelt, maßgeblich für die Passform ist der innere Bereich des Helms, ich will mich deutlicher ausdrücken: die Helm-Außenschale kann eine, zwei oder auch drei verschiedene Größen haben. Was die Passform des Helms ausmacht und ausschlaggebend für den Übergang von einer Größe zur nächsten ist, ist die Innenschale.
Je nach Größe werden unterschiedliche Formen verwendet und je nachdem, wie viel Polystyrol benötigt wird, werden die Einspritzdüsen, die dessen Menge regulieren, entsprechend geeicht.
Damit ist der innere Bereich des Helms fertiggestellt und wir widmen uns der Entstehung der äußeren Hülle, der Helm-Außenschale, die unsere Entscheidung beim Helmkauf doch stark beeinflusst.

Die Herstellung der Außenschale unterscheidet sich nicht stark von der der Innenschale.
In einer ziemlich großen Maschine wird das Polykarbonat in die Formen eingeschmolzen, um es dann abkühlen zu lassen….tja, und das Ergebnis seht ihr auf den Fotos.
Diesem Prozess folgt die Phase, in der die Schalen „geglättet“ werden. Ja, denn wenn die Schalen aus den Formen „ausgedrückt“ werden, sieht man kleine Ungleichheiten, die den Eindruck erwecken, als bestünde die Schale aus vielen kleinen ineinander gesteckten Teilen, aber in Wirklichkeit besteht sie aus nur einem Teil.
Vor der Lackierung wird die Schale ordentlich gereinigt, nach der Lackierung erfolgt die Fixierung der Decals und schließlich das Auftragen des Klarlacks.
Jetzt müssen nur noch die einzelnen Teile zusammengesetzt und der Außenschale einige Details hinzugefügt werden (Kinnriemen mit ECE-Etikett, Schrauben, Nieten, Visiermechanik usw.) und dann die Innen- mit der Außenschale miteinander verbunden werden.
Dieser letzte Arbeitsschritt sieht erst mal recht einfach aus: man nimmt die Außenschale, befestigt diese mit einem speziellen Gerät an einer mit einem Tuch bedeckten Arbeitsfläche (das Tuch dient dazu, zu verhindern, dass die Schale verkratzt wird), mit einem Pinsel wird auf die Innenschale Wasser und Seife aufgetragen und das war´s.
Oder fehlt da nicht doch noch was? Na klar, das Visier!!
Die Visiere werden in Becken eingetaucht, die mit Lacken gefüllt sind. Durch diese Lacke bildet sich ein Schutzfilm, der verhindert, das das Visier verkratzt. In den Fotos wird dieser Arbeitsschritt schön deutlich.

Ein ganz anderes Verfahren erfordert die Herstellung von Duroplasthelmen.
Die Maschine, auf der die Kohlefasermatte aufgerollt ist, erweckt sofort den Eindruck, als befände man sich in einer „Helm-Schneiderei“, richtiger Luxus!!!
Hier ist mehr Präzision, Gewissenhaftigkeit und Feingefühl bei der Ausübung der einzelnen Arbeitsschritte angesagt. Aus der ursprünglichen Rolle werden unterschiedliche Formen aus Kohlefaser, Kevlar beziehungsweise Glasfaser ausgeschnitten.
Diese werden dann um eine Helmform gelegt und dank flüssiger Harze und einer speziellen Maschine „gekocht“: und fertig ist die Helm-Rohschale.
Die Innenschalen aus Polystyrol sind genau wie die aus Polykarbonat.
Die Außenschale dagegen hat weder Löcher noch Schnittstellen, sondern besteht aus einem Stück. An diesem Punkt kommt die Schale in eine Maschine (water jet), die dank starker Luftstrahlen die Details der Außenschale herausschneidet (Belüftungseinrichtungen, Visier, Aussparungen für das Anbringen der Visiermechanik usw.).
Nun haben wir die Rohform der Außenschale, die noch geglättet, behandelt, fein bearbeitet werden muss.
Und genau das geschieht im nächsten Arbeitsschritt: der gesamte Helm wird geglättet und die überschüssigen Teile entfernt. Dieser Arbeitsschritt ist wirklich sehr delikat, in dieser Abteilung der Fabrik ist es ganz still, keiner spricht, alle sind konzentriert auf ihre Arbeit, nur das Geräusch der Schleifmaschinen begleitet uns. Jetzt muss der Helm nur noch gründlich gereinigt werden, dann ist er fertig für die Lackierung. Am Ende werden die Decals fixiert und schließlich der Klarlack aufgetragen. Die Prozedur ist die gleiche wie die vorherige.

Das letzte Glied der Produktionskette ist die Qualitätskontrolle. Die Nolan-Mitarbeiter sind in diesem Punkt wirklich sehr streng. Manche Helme scheine äußerlich perfekt, aber ihnen entgeht nichts. Unglaublich, wie viel Sorgfalt, Aufmerksamkeit, Präzision und Leidenschaft sie in ihre Arbeit stecken.
Ja, man sieht wirklich, wie diese Jungs ihr Herz in ihre Arbeit stecken, in die Helme, die unsere Leben retten.
Luca und ich sind aber nicht bei der Produktion stehengeblieben. Ich wollte alles sehen und so haben wir auch die Jungs, die die Crash Tests durchführen „gestört“.
Es gibt verschiedene Arten von Crash Tests je nachdem, welche Standards die Helme erfüllen müssen, was davon abhängt, für welchen Markt sie gedacht sind (Europa, USA, Australien usw.)

Ich habe den Test eines Integralhelms mitverfolgen können.
Der Helm wird von einer Höhe von 3 Metern fallen gelassen, und zwar auf verschiedene, vorher festgelegte Seiten der Schale und auf unterschiedliche Arten von Oberflächen, die die verschiedenen Hindernisse und/oder Untergründe simulieren, auf die der Helm aufprallen könnte.
Im Inneren des Helms befindet sich ein Sensor, der registriert, welche Einwirkung die Stoßwelle auf unser Gehirn hat.
Die Jungs, die die Crash Tests durchführen, haben mir erklärt, dass die bei ihren Tests registrierten Parameter um einiges geringer sind als die zugelassene Grenze.
Nicht die Spitze der Kurve ist maßgeblich, sondern die Länge der Kurve: Je länger sie ist, desto größer ist der mögliche Schaden.
Der Helm wird seitlich fallen gelassen, es werden der obere, der vordere und hintere Bereich getestet. Wird der Helm von einer niedrigeren Höhe fallen gelassen, wird auch der Kinnhalter getestet (natürlich bei den Integral- und Modularhelmen).
Wirklich beeindruckend, was für Stößen diese Helme ausgesetzt werden, und trotzdem „halten sie durch“.
Natürlich muss man überprüfen, ob das Polystyrol der Innenschale unbeschädigt ist. Bei Nolan wird immer empfohlen, den Helm nach einem starken Stoß zu ersetzen.
Ich betone aber nochmal, dass ihre Helme extrem strenge Tests bestehen, zertifiziert und ECE-geprüft sind.

Insgesamt war mein Besuch bei Nolan eine sehr schöne und interessante Erfahrung. Ich hatte die Möglichkeit, mit eigenen Augen die Geburt eines Helms mitzuerleben, zu verstehen und zu schätzen. Ich konnte die Leidenschaft sehen, die sie in ihre Produkte stecken und die Kleinlichkeit bei ihren Kontrollen und Parametern. Falls es euch interessiert, wahrscheinlich wird es in Zukunft wieder die Möglichkeit zu einer Führung geben,
Ich werde euch am Laufenden halten wie und wann.

Macht´s gut und hoffentlich bis bald…vielleicht mit anderen interessanten Dingen, die es zu berichten gibt.“

Lamps
MachoMax



 
Feb
05
Geposted (Mr.Wheel) in Company am Februar -5-2010

 

bike linz2

Und wieder steht eine Messe auf dem Programm, und zwar diesmal in Österreich. Ich hatte es ja schon in einem der letzten Posts angekündigt: vom 5.02.-7.02. findet die Bike-Linz – Motorrad 2010 im Design Center Linz statt. Natürlich gibt es auch hier außer den Hauptdarstellern, unseren geliebten Motorrädern, dem Zubehör, der Bekleidung und der Technik ein umfangreiches Rahmenprogramm mit tollen Highlights sowie Modeschauen, Liveauftritten und Autogrammstunden. Auf der Actionbühne werden „über 40 Österreich-Premieren“ präsentiert. Darunter die neue Honda VFR 1200, die Hypermotard Ducati 796, die BMW S 1000 RR und „die neue KTM RC8 mit IDM Superbikemeister Martin Bauer“. Im Harley-Sektor werden Maschinen mit „bis zu € 70.000 teuren Umbauten“ gezeigt! Außerdem wird es mehrere Gewinnspiele geben: Bei der Verlosung mit dem Bike-Linz-Medienpartner Kronen-Zeitung gibt es eine KTM 690 SM Limited Edition inkl. kompletter Fahrerausrüstung und Freizeitbekleidung im Wert von € 11.000,- zu gewinnen, „am Stand des 3 – fachen Motocross – Staatsmeisters Günter Schmidinger“ findet eine Vespa-Verlosung statt bei der es eine „Vespa 125 GTS im Wert von € 4.450,- “ zu gewinnen gibt. Der Erlös des Verkaufs der Gewinnkarten (€ 3,-) wird für die Förderung der Weltmeisterschaft 2010 für Günter Schmidinger verwendet. Das 3. Gewinnspiel wird von der Firma RACER veranstaltet, die 36 Preise im Gesamtwert von fast € 4.000 verlost, Hauptpreis: Motorradjacke und Motorradhose im Gesamtwert von € 300.
Die Messe hat „ständig steigende Besucherzahlen“. In den letzen Jahren hat die Veranstaltung über 30.000 Besucher gezählt und nennt sich „Der größte Bike Event der Saison“. Es ist auf jeden Fall eine riesen Veranstaltung, die alles zu bieten hat, was ein Biker-Herz sich wünscht… und natürlich, wie immer, freuen wir uns auf euren Besuch an unserem Metzeler-Stand! Also, nichts wie :-) hin!



 
Feb
03
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Februar -3-2010

ElefantenTreffenlogo-300x300Am vergangenen Wochenende hat im sogenannten Hexenkessel von Solla, ein Tal bei Thurmansbang im Landkreis Freyung-Grafenau (Bayerischer Wald) das traditionsreiche, alljährliche Elefantentreffen stattgefunden. Eine heiße Biker-Party bei eisiger Kälte, bei der sich das Tal in einen riesigen Campingplatz verwandelt. Auf dem Treffen präsentieren die Biker ihre ausgefallenen und exzentrischen Motorrad-Kreationen und trotzen der Kälte am gemütlichen Lagerfeuer und bei Wettbewerben wie Tauziehen und Brennholzsägen. Zur inzwischen 54. Veranstaltung, organisiert vom Bundesverband der Motorradfahrer (BVDM) sind ca. 4.000 Biker aus ganz Europa erschienen. Während die Atmosphäre in den vergangenen Jahren eher matschig war, hatten die Biker dieses Jahr „Glück“ und versanken bei strahlendem Sonnenschein und Eiseskälte im Schnee. Wahnsinn, ich mag ja Schnee, aber ob ich Lust hätte, 3 Tage bei Eiseskälte zu :-) campen…brrrr. Es ist aber eine sehr urige und ausgefallene Veranstaltung. Sicher ein super Erlebnis für die ganz :-) Harten! Guckt euch die Bilder an und ihr seht schon etwas ganz Besonderes!



 
Jan
29
Geposted (Mr.Wheel) in Company am Januar -29-2010

Biker-Treff-KalenderBeim Surfen im Netz bin ich wie so oft mal wieder bei Motorradonline gelandet… und dadurch auf den neuen Biker-Treff-Kalender 2010 aufmerksam geworden. Auf dem Wandkalender findet ihr alle aktuellen Biker-Treffs und Tourenziele von Flensburg bis Bozen. Den Kalender im Comic-Design (aus der Comic Serie Momics) gibt’s in sieben regional verschiedenen Versionen als DIN A1 Poster – und zwar kostenlos ab 5. Februar 2010 als Beilage in der MOTORRAD, Ausgabe Nr.4, ab sofort in allen Polo Shops, ab Mitte März an 200 deutschsprachigen Biker-Treffs.
Hier die sieben Versionen für die sieben verschiedenen Regionen:
1. Version Nord für: Schleswig Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen
2. Version West für: Nordrhein Westfalen

 
3. Version Mitte für: Hessen, Rheinland Pfalz und Saarland
4. Version Baden-Württemberg
5. Version Bayern
6. Version “wilder Osten” für: Mecklenburg Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
7. Version “Alpen” für: Österreich, Schweiz, Norditalien und Südliches Bayern
Als Garagenwandschmuck macht sich sowas immer gut!



 
Jan
27
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten, Company am Januar -27-2010

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Ich hab’s euch ja gesagt, der Winter ist die richtige Zeit für Motorradmessen, und so findet eine Messe nach der anderen statt und wir müssen uns nicht langweilen. Für uns von Metzeler ist das natürlich auch eine tolle Gelegenheit, mit euch in Kontakt zu treten … und so sind wir vom 29.01.-31.01.10 auch auf den Hamburger Motorradtagen (HMT) vertreten. Auf der Messe werdet ihr außer den neuen 2010er Modellen, Motorradzubehör und einem großen Gebrauchtmotorradmarkt viele Vereinsstände finden, an denen sich Biker untereinander austauschen und sich kennenlernen können. Zum Programm gehören unter anderem Live-Vorstellungen der neuesten Motorradmodelle durch Motorradexperten und Prominente, eine Sonderschau mit Custombikes, Streetfightern und Sondermotorrädern, in dessen Rahmen eine Bikeshow mit Custombikes und Streetfightern stattfinden wird und diverse Freestyle und Stuntshows, unter anderem Von Bruchtest-Meister SATU, der seine Feuershow zum besten geben wird.
Und außer den Girls, die in der Custom-Area natürlich nicht fehlen dürfen, findet im Rahmen der Hamburger Motorradtage am 31.01.2010 ab 13 Uhr die Vorauswahl zur amtlichen Miss Germany 2010 statt! Na wenn das kein Anziehungspunkt :-) ist!
Nächster Messe-Treffpunkt ist dann die Bike-Linz vom 5.-7. 02.



 
Jan
25
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Januar -25-2010

marecross liguriaWährend hier in Deutschland noch Winter herrscht und unsere Motorräder (fast) still stehen, flitzen die Biker aus den wärmeren Ländern schon längst wieder über die Straßen. So zum Beispiel ein dicker Freund von mir aus Italien, der auch der Motorradleidenschaft verfallen ist. Marco hat sich am Wochenende mit seiner Honda XR 650 von Mailand aus auf nach Ligurien gemacht, um ein bisschen Küste und frische Meerluft zu genießen. Er schwärmt mir immer wieder davon vor, was für ein toller Ausgangspunkt Mailand ist, um alle möglichen verschiedenen Arten von Natur zu genießen – natürlich mit dem Bike! Er hat die schönsten Seen in der Nähe (Comer See, Lago Maggiore, Gardasee), die Alpen und natürlich das Meer. Und als Alternative zu den Alpen die Apenninen. Er hat also im Sommer wirklich die freie Wahl zwischen all diesen Möglichkeiten; und im Winter bleibt eben immer noch das Meer, wovon wir hier (zumindest wir hier in Süddeutschland) ja nur träumen können! Also, er macht sich auf, um die Küstenstraßen entlang zu fahren und den rauschenden, salzigen Fahrtwind zu genießen und stößt in einem der Orte am Meer (Varazze) auf ein Motocross-Rennen auf dem Strand! Auf einem extra für das Rennen hergerichteten, temporären Parcours fegen die Motocross-Piloten über den Sand, dahinter rauscht das Meer. Marco macht eine Pause und genießt das Spektakel. Die Veranstaltung nennt sich MareCross Liguria und besteht aus 4 Rennen an vier verschiedenen Orten. Ich stell mir vor, dass es für einen Motocross-Fahrer ein super Erlebnis sein muss, ein Rennen direkt am Meer zu fahren (und ein Glück für Marco, der einfach so zufällig darauf gestoßen ist)!



 
Jan
21
Geposted (Mr.Wheel) in BikerKuriositäten am Januar -21-2010

Erinnert ihr euch noch an das spektakuläre Video, das Chris Pfeiffers Stunts mit seiner BMW F800R auf dem BMW Hochhaus zeigt? Tja, Chris Pfeiffer wäre nicht Chris Pfeiffer wenn er nicht jede Herausforderung annehmen und alles ausprobieren würde, was Spass und Adrenalin verspricht. So konnte er es sich auch nicht entgehen lassen, die zum Schneemotorrad umgebaute BMW G450X auszuprobieren. Eine Enduro, die statt Rädern Kufen hat ist wirklich mal was ganz anderes: Statt über den Asphalt zu fegen, wühlt sich Chris Pfeiffer durch die weiße Pracht. Und hat dabei anscheinend tatsächlich jede Menge Spass! Guckt’s euch an!



 
Jan
18
Geposted (Mr.Wheel) in Company am Januar -18-2010

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Besser konnte das neue Jahr nicht beginnen! Unser 6 Days Extreme hat mal wieder alles gegeben und … es hat sich gelohnt … und wie! Am Sonntag, dem 10. Januar 2010 hat Tadeusz Blazusiak (KTM) Metzeler den 3. Sieg in Folge beim FIM Enduro World Cup verschafft! In Runde 3, die in Vigo (Spanien) stattgefunden hat, siegte der Pole in allen drei Läufen und ist damit in der letzten Runde in Madrid am 31. Januar nicht mehr einzuholen. Er ließ dabei den Schweden Joakim Ljunggren (Husaberg) und Metzelers Champion und Enduro-Experten Ivan Cervantes hinter sich, der von Ljunggren nur um einen Punkt überholt wurde. Es ist unglaublich, was Blazusiak geleistet, wie sicher und souverän er die anderen abgehängt hat, gerade auch Cervantes, der die spanischen Massen hinter sich hatte. Für Blazusiak ist dies der erste internationale Enduro-Titel, den er sich wirklich redlich verdient hat, denn von Beginn des World Cups an hat er sein Können immer wieder unter Beweis gestellt. Schon im Oktober in Sheffield gewann er alle drei Läufe, und das in Gegenwart von sowohl dem Champion von 2008 David Knight (Kaw) als auch seinem eigenen Rivalen Ivan Cervantes (KTM). Der Höhepunkt von Blazusiaks Performance war der 2. Lauf in Vigo, bei dem er von Anfang bis zum Ende in Führung lag. Tja, und nach all diesem Lob für den hervorragenden polnischen Enduro-Fahrer wollen wir aber den Beitrag unseres 6 Days Extreme nicht vergessen. Dieser Reifen, der perfekt auf die Enduro-Welt abgestimmt ist, bringt uns Siege um Siege!